Mazedonier missbraucht Mädchen (7) im Wallis Freysinger: «Das ist krank!»

RIDDES - VS - Die Kantonspolizei Wallis hat einen pädophilen Mazedonier aus Frankreich verhaftet. Er hat ein Mädchen (7) zu sexuellen Handlungen gezwungen.

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Es ist der Horror aller Eltern: Ein Unbekannter nimmt ein Kind mit sich und vergeht sich an ihm. Dies passierte am frühen Abend des 27. Dezember in Riddes im Wallis.

Wallis: Mazedonier missbraucht in Riddes VS 7-jähriges Mädchen play
Die Tat passiert in Riddes im Wallis: Das Mädchen (7) war am frühen Abend alleine auf dem Weg in die Kirche. GoogleMaps/BLICK

Ein Mann sprach ein 7-jähriges Mädchen unmittelbar vor ihrem Zuhause an, dann lief er mit ihm an einen abgelegenen Ort. Dort zwang er es zu verschiedenen sexuellen Handlungen. Danach liess er das Mädchen laufen.

Wallis: Mazedonier missbraucht in Riddes VS 7-jähriges Mädchen play
Walliser Sicherheitsdirektor Oskar Freysinger zu BLICK: «Ich bin bestürzt, das ist krank!» Keystone/Archivbild

Die Kantonspolizei rückte sofort aus und suchte nach dem Pädophilen. «Zahlreiche Agenten der Gendarmerie und der Kriminalpolizei standen pausenlos im Einsatz», schreibt die Walliser Polizei.

Letzten Samstag dann konnten die Fahnder im Mittelwallis den mutmasslichen Täter fassen. Es handelt sich um einen 37-jährigen Mazedonier ohne gültige Ausweispapiere und mit Wohnsitz in Frankreich.

«Er bestreitet die Tat», sagt André Morand von der Staatsanwaltschaft Unterwallis zu BLICK. Der Mazedonier habe ausgesagt, er sei zum Tatzeitpunkt im Ausland gewesen.

Der Täter kam in Untersuchungshaft. DNA-Proben wurden entnommen und analysiert. Die Ermittlungen dauern an.

«Ich bin bestürzt, das ist krank», sagt der Walliser Sicherheitsdirektor Oskar Freysinger zu BLICK. Er dankt der Polizei, dass der mutmassliche Täter erwischt wurde.

Laut Freysinger war das Mädchen alleine auf dem Weg in die Kirche, als der Sex-Täter sich an sie heranmachte.  (stj/sas)

In einer ersten Version hiess es, dass das Mädchen ins Auto des Täters stieg. Dabei handelt es sich um einen Übersetzungsfehler der Polizei, wie André Morand von der zuständigen Staatsanwaltschaft zu BLICK sagt.

Publiziert am 12.01.2017 | Aktualisiert am 12.01.2017
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38 Kommentare
  • Marga  Koch , via Facebook 12.01.2017
    Eigentlich sollten die Eltern des Mädchens über die Bestrafung des Täters entscheiden können. Da dies aber nicht möglich ist, bleibt nur zu hoffen, dass er eine genügend hohe Strafe erhält, falls er "nur" im juristischen Sinn krank (= volle Schuldfähigkeit) ist (anders wäre es bei einer Krankheit im medizinisch-psychiatrischen Sinn (= verminderte Schuldfähigkeit).
    Das Mädchen ist traumatisiert, und ich wünsche ihm, dass die Liebe der Mutter, die Zeit, etc., seine Wunden einigermassen heilen.
  • Kaspar  Landolt 12.01.2017
    Ich finde das auch sehr schlimm, was da passiert ist. Der Täter wird die gerechte Strafe bekommen. Möchte aber nur erwähnen, dass Pädophile auch unter Schweizern zu finden sind in jeder Schicht. Gebe Freysinger Recht, dass dieser Täter krank ist und hoffe, er ist der einzige im Kanton.
  • jürg  frey aus teufen
    12.01.2017
    Würde sagen, die Nationalität lassen wir für einmal weg. Diese Version Verbrechen gibt es auf der ganzen Welt und die Dunkelziffer ist gross. Internet-Kriminalität ist für Kinderpornografie ein grosses Tor.
  • Tashunka  Blue aus Watt
    12.01.2017
    Die Kinder schützen ist gut, nur müssen aber auch die Eltern mitmachen...Trotzdem übertreiben sollte man auch nicht und die Kinder jeden Tag in die Schule fahren und holen.. wenn sie schon in der Mittelstufe sind...
  • Gautschi  Gregor , via Facebook 12.01.2017
    Und von jeder Schulleitung in jedem Kanton wird man gezwungen alls Eltern das man schon 5 Jährige alleine in denn Kinder Garten laufen lässt !
    Zum Glück hatte Ich nie auf die Schulleitung gehört,und Meine Elterliche Pflicht wahr genommen,und Meine Kinder sicher gebracht.
    Ich werfe lieber ein Auge zuviel auf Meine Kinder,weder ein Auge zuwenig.
    Gruass us Chur Gregor