
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Die Mutter der Zwillinge, Irina Schepp (44), die Mutter von Alessia und Livia (beide 6) aus St-Sulpice VD ist überzeugt: «Es gibt keinen Hinweis, dass meine Zwillinge das Land verlassen haben. Wir müssen in der Schweiz nach ihnen suchen.» Irina Schepp glaubt, dass die hat..
Sie fordert die Polizei auf, endlich auch die Suche in der Schweiz zu intensivieren. Ausserdem wollten Hundeführer-Vereine und Höhlenforscher ihre Dienste anbieten. «Sie warten nur noch auf grünes Licht der Waadtländer Polizei», sagt die Mutter der Zwillinge, wie BLICK berichtete.
Gegen Abend meldete sich dann die Waadtländer Polizei zu Wort. «Die Erwartungen der Familie sind enorm», sagte Polizeisprecher Jean-Christophe Sauterel. Es sei daher «normal», dass sie den Eindruck habe, die Polizei unternehme nicht genug. Die Polizei ihrerseits erwartet von der Familie eine Liste mit präzisen Angaben über Orte, an denen die Fahnder weiter ermitteln können.
Zur Bereitschaft Privater, auf eigene Initiative hn zu suchen, sagte der Sprecher, es sei nicht Sache der Polizei, solche Aktionen von Privaten abzusegnen. Sie dürften auf eigene Faust suchen, solange sie das Gesetz und privaten Besitz respektierten.
Zur Erinnerung, warum Irina Schepp ungeduldig mit der Polizei ist: Unmittelbar nachdem sie das entdeckt hatte, hatte sie die Polizei alarmiert. Doch diese vertröstete sie, bis sie sich dann zwei Tage später endlich daran machte, die Suche aufzunehmen. (SDA/snx)
play
Irina Schepp, Mutter der Zwillinge, hat die Lieblingskuscheltiere von Alessia und Livia stets bei sich. (Reuters)