Frau von mehreren Männern bedrängt: Sexueller Übergriff im Wallis

BRIG-GLIS - VS - Eine junge Frau will heute Morgen gegen fünf Uhr nur noch nach Hause – doch da wird sie von mehreren Männern begrapscht und sexuell belästigt. Der Übergriff findet mitten in einem Quartier statt.

Der Übergriff passierte im Quartier Sandmatten/Untere Saltinapromenade. play

Der Übergriff passierte im Quartier Sandmatten/Untere Saltinapromenade.

Screenshot Google Maps

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Im Wallis spielten sich im Morgengrauen heute schreckliche Szenen ab. Eine junge Frau war gegen 5 Uhr morgens auf dem Heimweg, als sie im Quartier Sandmatten/Untere Saltinapromenade plötzlich von mehreren Tätern angefallen und sexuell belästigt wurde.

Wie die Walliser Kantonspolizei schreibt, flüchteten die Täter, nachdem sie «Spätheimkehrer» dazu aufforderten, von der Frau abzulassen.

Im Zusammenhang mit dem Übergriff sucht die Polizei die drei Zeugen – vermutlich zwei Frauen und einen Mann. Sie und alle anderen, die etwas beobachtet haben, sollen sich unter der Telefonnummer 027 326 56 56 melden. (lex)

Publiziert am 06.02.2016 | Aktualisiert am 06.02.2016
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17 Kommentare
  • Ruedi  Rolle aus Zürich
    07.02.2016
    Art. 8.2:
    Die Nennung der ethnischen oder nationalen Zugehörigkeit, der Herkunft, der Religion, der sexuellen Orientierung und/oder der Hautfarbe kann diskriminierend wirken, insbesondere wenn sie negative Werturteile verallgemeinert und damit Vorurteile gegenüber Minderheiten verstärkt. Journalistinnen und Journalisten wägen deshalb den Informationswert gegen die Gefahr einer Diskriminierung ab und wahren die Verhältnismässigkeit.
    http://presserat.ch/Documents/Richtlinien_2015.pdf
    • Susanne  Reich 07.02.2016
      Weshalb müssen Erfahrungen immer Vorurteile sein? Diese Einzelfälle häufen sich seit einiger Zeit...
  • Roland  Egger 07.02.2016
    Interessant ist, dass ich mich, als ich vor ein paar Jahren in NY (Manhattan) spätnachts nach Hause spazierte, absolut sicher fühlte, während man dieses Gefühl in der Schweiz schon lange nicht mehr hat.
    • Bruno  Füchslin aus Richterswil
      07.02.2016
      Wer ist denn "man"? Müssen alle Bewohner dieses Landes Ihre deklarierten Unsicherheitsängste übernehmen, oder wie stellen Sie sich das vor? Oder nach Manhattan auswandern, damit sie sich sicher fühlen? Ausgerechnet ins Land der uneingeschränkt Waffensüchtigen? Wann hats denn in der Schweiz je einen Amoklauf à la USA gegeben?
  • Rüdiger  Simpson aus Züri
    07.02.2016
    Leider gab es und wird es auch immer solch schreckliche verbrechen geben. Aber zum Glück leben wir in einer sehr sicheren zeit: die mord- und vergewaltigungsrate ist in den letzten 15 Jahre stark zurückgegangen, der strassenverkehr ist viel sicherer geworden oder heute kann man z.b. in Zürich zu jeder tages- und nachtzeit und überall gefahrlos herumspatziere, das war in der zeit der offenen drogenszenen - gedultet von den rechten und aufgelöst von den linken - nicht möglich.
    • Bruno  Füchslin aus Richterswil
      07.02.2016
      Stimmt alles, was Sie schreiben, alles aus bestehenden Fakten abgezogen - aber sehen Sie: Die Fakten interessieren nicht. So fantasiert halt jeder der Daumen-nach-Unten-Spezialisten eine eigene düstere Schweiz-Fantasiewelt. Und aktuell ist gerade in Mode, über Ausländer herzuziehen - wenn es sie nicht gäbe, müsste man doch glattweg was suchen, worüber man sich aufregen könnte.
  • Andres  Hagen 07.02.2016
    Praktisch lesen wir fast täglich von sexuellen übergriffen. Ich frage mich langsam ob das auch der Wahrheit entspricht, oder ob man mit solchen Artikeln nicht Angst schüren möchte. Weil ich glaube nicht mehr immer alles was die Medien so berichten.
  • german  schnyder aus erschmatt
    07.02.2016
    Darf man in der Schweiz noch ausgehen?
    Fasnacht usw.usw.usw.?
    Von der Nachtschicht heim kommen?
    Werden eigentlich die Bewohner der Schweiz noch geschützt?
    Wo ist die Polizei?
    Überfälle Diebstähle entreiss Diebstähle noch und noch
    Wie weit haben wir unsere Schweiz gebracht
    Nur mehr Unsicherheit und Angst
    • yvo  ovi 07.02.2016
      Bringt nichts mehr Polizisten zu haben, wenn am nächsten Tag durch die Justiz die Täter wieder auf frelen Fuss gelangen! Bei der Justiz muss angesetzt werden!