Drogen waren in Kissen versteckt Falscher Rollstuhlfahrer schmuggelt Marihuana in die Schweiz

BRIG VS - Ein Albaner hat sich als körperlich behindert ausgegeben und mit einem Rollstuhl über acht Kilogramm Marihuana von Italien in die Schweiz zu schmuggeln versucht. Grenzwächter bemerkten die Täuschung.

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Am vergangenen 26. November haben Grenzwächter im Bahnhof Brig während einer eingehenden Kontrolle eines Albaners (22) im Kissen eines Rollstuhls neun Pakete mit insgesamt acht Kilogramm Marihuana gefunden.

Der Mann hatte sich als körperlich behindert ausgegeben und war in Begleitung eines Landsmannes mit dem Zug von Mailand her eingereist, wie das Grenzwachtkorps V mitteilte. Er sass buchstäblich auf den Drogen, welche die Schaumpolsterkissen des Rollstuhls ersetzten.

Der Fall wurde an die Kantonspolizei Wallis weitergeleitet, welche bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis Anzeige erhob. (bau/SDA)

Publiziert am 09.01.2017 | Aktualisiert am 09.01.2017
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3 Kommentare
  • Pedro  Steinmann 09.01.2017
    Fortsetzung folgt, oder verläuft sich die Spur im Sand, respektive in unserem Sozialsystem.
  • Marcus  Trajanus aus Münchenstein
    09.01.2017
    Der wird doch jetzt pfefferscharf ausgewiesen?...oder ist das ein Sonderfall mit traumatisierter Kindheit?
  • marc  klauser aus schmitten
    09.01.2017
    ich wette am nächsten Bahnhof ist er bald wieder anzutreffen, mit einem Ferrari als Rollstuhl.