Drama in Montreux: Mann (25) und Frau (26) lagen tot in Wohnung

MONTREUX - Die Polizei hat gestern Abend in Montreux zwei tote Menschen entdeckt. Die Ermittler gehen von einem erweiterten Selbstmord aus.

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Der Alarm kam gestern am frühen Abend über den medizinischen Notruf 144 rein: In einer Wohnung am Genfersee würden zwei leblose Menschen liegen.

Am Tatort entdeckten die Beamten dann die Leichen eines jungen Mannes (25) und einer jungen Frau (26), wie die Waadtländer Polizei heute mitteilt.

Gemäss ersten Erkenntnissen hat der junge Schweizer zuerst mit einem Messer und einem Sturmgewehr seine Freundin getötet. Dann richtete sich der mutmassliche Täter selbst.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet. (bih)

Publiziert am 06.01.2016 | Aktualisiert am 06.01.2016
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9 Kommentare
  • Crisiov  Lafleur 06.01.2016
    Ein weiterer tragischer Beweis dafür, dass ein Sturmgewehr nicht zu Hause, sondern im Zeughaus aufbewahrt werden soll.
  • Amélie  Müller aus Zürich
    06.01.2016
    Erweiterter Suizid? Ist das Schönrederei für Mord mit anschliessendem Selbstmord?
  • André  Potter aus Zürich
    06.01.2016
    Es vergeht mittlerweile kein Tag mehr wo nicht irigendwo in der Schweiz jemand auf gewaltsame Weise ums Leben kommt! Wir nähern uns mit grossen Schritten dem europäischen Standart in Sachen Kriminalität an!
    Traurig aber leider wahr.
  • Thomas  Hager aus Luzern
    06.01.2016
    Erschreckend viele Schweizer haben keine Ahnung was Liebe heisst. Viel Paare sind nur zusammen weil sie nicht alleine sein können oder wollen und schauen den Partner als Besitz an, und wehe der verhält sich nicht so wie man will. Wir sind emotional am verarmen, das sieht man auch an der Selbstmordrate oder dem Umgang mit Fremden.
    • Susanne  Reich 06.01.2016
      Finde Ihren Kommentar sehr zutreffend, Herr Hager. Nur eines möchte ich anfügen: Der Umgang mit Fremden hängt auch zum Teil von den Fremden ab resp. von den Erfahrungen, welche man mit ihnen macht. Und da gibt es eben auch solche und solche. Nur entwickelt man leider mit der Zeit Vorsicht um nicht zu sagen Vorurteile. Gut wäre, jeden Menschen nur einzeln zu "betrachten" und die entsprechende Situation. Ist eben nicht so einfach. Doch man kann immer wieder einen Anlauf nehmen. Gilt auch für CHer.
    • Bernd  Lehnherr , via Facebook 07.01.2016
      Ja Herr Thomas Hager,sehr erschreckend,was ich hier in Spanien,jeden Tag aus der Schweiz erfahren muss.Sehr tragisch.
  • Ruedi  Lanz aus Aarburg
    06.01.2016
    Es gibt doch eine Sage, worin behauptet wird, dass wohl noch Sturmgewehre zu Hause aufbewahrt werden, aber dazu keine Munition erhältlich ist!
    • Andi  Müller 06.01.2016
      Diese Sage existiert wohl in Ihrem Kopf. Es wurde lediglich die Taschenmunition der Soldaten durch die Armee eingezogen. Munition kann jedoch mit einem Waffenerwerbsschein und Strafregisterauszug gekauft werden.
    • Marcel  Peyer aus Zürich
      07.01.2016
      Munition wird ganz einfach vom Obligatorischen oder Feldschiessen nach Hause genommen. Man bekommt leicht Probeschüsse, ob man sie auch verbraucht, kontrolliert niemand. Da besteht eine grosse Lücke.