Der Grüsel von Rossens FR Teenie (19) missbrauchte Kuh im Stall

ROSSENS FR - Das Tier wurde danach notgeschlachtet – der Mann kam zum Psychiater.

Schweizer Kühe: Nicht mal in ihrem Stall sind sie sicher. (Archivbild) play

Schweizer Kühe: Nicht mal in ihrem Stall sind sie sicher. (Archivbild)

Keystone

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Erstes Opfer von Adeline-Killer Fabrice A. packt aus «Er hatte schon...
2 GIA-Kämpfer flüchtete Islamistischer Ex-Terrorist in der Westschweiz...
3 Testbetrieb in Sitten gestoppt Führerloses Postauto baut Crash

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
215 shares
33 Kommentare
Fehler
Melden

Ein 19-jähriger Freiburger hat am Wochenende in Rossens eine Kuh sexuell misshandelt. Der Mann sitzt in Präventivhaft und wird psychiatrisch begutachtet. Die Kuh wurde aufgrund ihrer Verletzungen geschlachtet.

Der Kuhbesitzer fand das misshandelte Tier, als er am Montagmorgen die Herde vom Stall auf die Weide treiben wollte. Die Freiburger Polizei bestätigte eine entsprechende Meldung der Zeitung «Le Matin». Weitere Details gab der Sprecher nicht bekannt. Weitere Informationen über den Fall sollen nächste Woche folgen.

Publiziert am 25.02.2016 | Aktualisiert am 26.02.2016
teilen
teilen
215 shares
33 Kommentare
Fehler
Melden

33 Kommentare
  • Benno  Schoenholzer aus Yang Talad
    26.02.2016
    Es ist gut, wenn wir nicht alles wissen!! Die Dunkelziffern sind in den Bauernhoefen gross!!
    • Edith  Zellweger , via Facebook 26.02.2016
      Sie sagen es!
    • Adrian  Gerber aus Aarberg
      26.02.2016
      Du musst es ja wissen. Bist Du Bauer und lief Dir die Frau davon?
  • Didier  Eisenring , via Facebook 26.02.2016
    Lieber Herr Lutz Werner, meine Antwort wurde nicht veröffentlicht, hier mein zweiter Versuch: Heute sind weltweit 18000 Kinder unter fünf Jahren verhungert, wie gestern auch schon, wie morgen auch wieder. Das empört mich! Ich versuche mit meiner Arbeit im fünftärmsten Land der Welt etwas dagegen zu tun. Wir alle könnten, müssten viel dagegen unternehmen. Aber wir haben uns daran gewöhnt, ist halt so. Davon steht auch nichts in der Zeitung. Aber wegen der misshandelten Kuh, da regen wir uns auf!
  • Frank  Richter 26.02.2016
    Was muss er dieser Kuh angetan haben, dass sie geschlachtet werden musste? Ich hoffe, dieser widerliche Kerl wird nie mehr in die Freiheit entlassen!
  • Didier  Eisenring , via Facebook 26.02.2016
    Absurd, was es hier zu lesen gibt an Kommentaren. Wir Mitglieder der täglich fleischfressenden Gesellschaft stehen bis zum Hals in Tierkadavern, und regen uns darüber auf, wenn so ein Einzelfall einer Randgruppe seine abartige, perverse sexuelle Lust an einem Tier abregt. Pervers, durchaus, aber Hand aufs Herz, wenn jedes Tier frei wählen dürfte, ob ein Perverser sich an ihr sexuell vergeht, oder ein rechtschaffener Metzger ihm den Hals aufschneidet und genüsslich in alle Einzelteile zerstückelt
  • Hans  Grüter 26.02.2016
    @Herr Eisenring und Frau Zellweger: Diese Tat ist abscheulich und aufs Schärfste zu verurteilen. Wie Sie in Ihrem fundamentalistischem Extremismus jetzt aber wieder alle bösen Fleischesser als Mörder darstellen und mit diesem abartigen Individuum gleichsetzen wollen, zeigt wie krankhaft Ihre Überzeugung ist. Und nochmal zum Mitschreiben: Der Mensch hat das Gebiss und die Verdauung eines Allesfressers, wie es z.B. die Bären auch haben. Fleisch gehört also zur natürlichen Nahrung des Menschen.
    • Didier  Eisenring , via Facebook 26.02.2016
      Absurd, was es hier zu lesen gibt an Kommentaren. Wir Mitglieder der täglich fleischfressenden Gesellschaft stehen bis zum Hals in Tierkadavern, und regen uns darüber auf, wenn so ein Einzelfall einer Randgruppe seine abartige, perverse sexuelle Lust an einem Tier abregt. Pervers, durchaus, aber Hand aufs Herz, wenn jedes Tier frei wählen dürfte, ob ein Perverser sich an ihr sexuell vergeht, oder ein rechtschaffener Metzger ihr den Hals aufschneidet und genüsslich in alle Einzelteile zerstückelt
    • Didier  Eisenring , via Facebook 26.02.2016
      Mein fundamentalistischer Extremismus? Wovon reden Sie denn, mein werter Lutz Werner? Ich bin ein fleischessender Normalo, auf einem Bauernhof aufgewachsen und mit einem ganz entspannten Verhältnis in Bezug auf unsere "Nutzung" von Haustieren. Absurd finde ich die dumpfbackige Empörung über einen Einzelfall im Namen des Mitleides mit dem gequälten Tier. Unsere Gesellschaft mit diesem dummen Wutbürgertum verblödet und wird infantil. Heute sind wieder 18000 Kinder verhungert, das ist schlimm!
    • Edith  Zellweger , via Facebook 26.02.2016
      @Didier Eisenring

      1.Der sexuell Missbrauch von Tieren ist leider sehr weit verbreitet! Dieser Kuhquälerei ist also kein Einzelfall!
      2.Über 75 Prozent der weltweiten Anbaufläche wird allein nur für die Fleischindustrie verbraucht!
      3.Um 1kg Fleisch zu produzieren werden ca.16kg Getreide und 15‘000 Liter Wasser benötigt!
      Aufgrund dessen,dass tagtäglich–wie Sie ja selbst sagen-18‘000 Kinder verhungern,ist es geradezu pervers,dass Menschen-Sie auch,Fleisch essen und tierliche Produkte konsumieren!