Blowjob-Café hat Ärger mit den Behörden Jetzt müssen die Roboter ran

Immer diese Bewilligungen! Bradley Charvet hat die Nase voll. Jetzt sollen Maschinen sein Genfer Sex-Kafi möglich machen.

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Noch steht das Lokal nicht. Die Idee wird aber nicht abgeblasen. Unternehmer Bradley Charvet wollte sein Blowjob-Café in Genf eigentlich bis Ende Jahr eröffnen. Doch die Behörden stellen sich quer. Das Genfer Wirtschaftsdepartement will Charvet keine Bewilligung dafür erteilen. «Es ist ziemlich kompliziert», sagt der Betreiber des Escort-Dienstes facegirl.ch zur Westschweizer Zeitung «Le Matin».

Jetzt sollen Roboter in seinem geplanten Café die Blowjobs erledigen. Mit dieser Idee hofft Charvet, leichter an eine Bewilligung zu kommen. Vorbild sind dabei Roboter-Puffs in Japan. Dort können Freier zwischen Puppen unterschiedlicher Hautfarbe, Grösse und mit unterschiedlichen Massen und Haaren auswählen.

Service soll 60 Franken kosten

Charvet ist bereits in Kontakt mit einer amerikanischen Firma, die solche Sex-Roboter herstellt. Sie kosten zwischen 1800 und 3000 Dollar, wie er erklärt.

Cafe pipe play
Erotik-Unternehmer Bradley Charvet präsentierte seine ursprüngliche Idee mit menschlichen Liebesdienerinnen im Juni dieses Jahres. Sebastien Anex/Le Matin

Ein «Café Latte» soll dereinst – wie beim ursprünglich geplanten Projekt mit menschlichen Sex-Dienerinnen – 60 Franken kosten. Charvet will vorerst mit sechs bis acht Robotern starten. Allerdings ist noch unklar, ob die Behörden den Antrag mit der Roboter-Variante schlucken werden. Charvet muss erst noch mit seiner neuen Idee bei ihnen vorstellig werden.

Publiziert am 03.11.2016 | Aktualisiert am 09.01.2017
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5 Kommentare
  • Ivan  Huber aus Hombrechtikon
    03.11.2016
    An die Behörden. Gebt ihm die Bewilligung für die echten Damen ! Mann Roboter !! Iii und wer reinigt die dann ? Sehr unhygienisch denk ich mal. Die Besten Kunden wären dann sicher die Mitarbeiter der Behörden.
    • Heinrich  Ochsner 04.11.2016
      wer die reinigt sollte ja klar sein, denn Reinigungspersonal darf ja nicht gezwungen werden, sonst kommen wieder Klagen der Frauenrechtler, somit reinigen dann eben die Beamte!
  • Kurt  Stauffer aus George
    03.11.2016
    Roboter oder Naturel, ist ein grosser Unterschied!Wen nun sexuelle Befriedigung durch Roboter ersetzt wird,können wir auch gleich den Rest unseres Sexlebens dem Roboter überlassen.Somit gibt es keine unehelichen Babys mehr und keine Scheidungen wegen Fremdgehens!!
    • Beat  Küng aus Bellinzona
      03.11.2016
      Genau, und Beamten gäbe es früher oder später auch nicht mehr. Deshalb wäre ich für die Variante mit den Robotern. Wäre auch ganz praktisch für Politiker, aus Plastik, in Bundesbern.
    • Heinrich  Z aus Zürich
      04.11.2016
      Wenn ich so rumhöre bei meinen Kollegen, dann ist es mit dem "normalsex" nicht viel los. Wie das ganz funktionieren solle, versteh ich heit noch nicht. Sogar Pfarrer haben Hemmungen was von sich zu geben.