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Verletzt wurde bei der ungewollten Schussabgabe niemand.
Der militärische Untersuchungsrichter habe seine Ermittlungen aufgenommen, bestätigte der stellvertretende Armeesprecher Christoph Brunner einen Bericht der «Neuen Luzerner Zeitung».
Der Vorfall ereignete sich demnach am vergangenen Sonntagvormittag «im Raum Davos», wie Brunner sagte. Der WK-Soldat sei von seinem Wachtdienst zurückgekehrt; beim Entladen des Sturmgewehrs habe sich der Schuss gelöst. Der Zwischenfall endete glimpflich; zur Entladung halten die Soldaten ihre Gewehre in spezielle Trichter.
Am WEF stehen rund 4500 Armeeangehörige im Einsatz. Brunner rief in Erinnerung, dass Soldaten mit durchgeladener Waffe nur im «rückwärtigen Raum» eingesetzt werden, «also nicht in der Nähe von Schulen oder öffentlichen Gebäuden». (SDA/gux)