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Divisionär Peter Stutz, Chef des Führungsstabes, lächelt und erklärt: «Den Sicherheits-Subsidiäreinsatz erteilen uns die zivilen Behörden des Kantons Graubünden, wie wir ihn ausführen, entscheiden wir.»
Von den rund 5000 eingesetzten Angehörigen der Armee ist aber nur ein kleiner Teil in der Öffentlichkeit sichtbar. Stutz: «90 Prozent arbeitet hinter den Kulissen. So in der Festung von Sargans, die vor dem Zweiten Weltkrieg gebaut worden ist, oder mit dem taktischen Fliegerradar TAFLIR, das hoch oben auf einem Berg bei Pfäfers installiert worden ist.»
Zahlreiche Wehrmänner und gepanzerte Fahrzeuge bewachen gefährdete Objekte wie Staudämme und Kraftwerke, Transportanlagen in der Region, die Luftwaffe mit F/A-18 den Himmel über der Schweiz und im grenznahen Gebiet zu Liechtenstein und Österreich.
Und auf den Pisten rund um Davos reiten Vierfrucht-Biker ihre Schneetöffs. Kontrollieren mögliche Objekte für Anschläge und Sabotage. In der Kälte sorgen auch sie auf ihren Stahlrössern für die Sicherheit der Topshots aus Politik und Wirtschaft in Davos.