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Was passiert jetzt mit Vreni von Aesch?
Vreni von Aesch (58) wurde in den vergangenen Wochen mehrfach von der Polizei befragt. Öffentlich erklärte die Witwe: «Urs war nicht pädophil.» Ihr Haus im spanischen Benimantell hat sie verlassen und versteckt sich bei Schweizer Freunden im nahen La Nucia. Wird sie nochmals von der Polizei befragt? Im Dorf gibt es immer noch viele, die nicht an die Schuld von Urs Hans von Aesch glauben wollen. «Wer mit ihm befreundet war, hält jetzt noch zu ihm», sagt ein Einwohner.
Wo ist die Waffe, mit der Urs Hans von Aesch (66) auf den vermeintlichen Zeugen Walter B. (46) schoss?
Die hat die Polizei bis heute nicht gefunden.
Wie starb Ylenia?
Das ist noch unklar. Die Todesursache wird vom Institut für Rechtsmedizin in St. Gallen abgeklärt. Erste Resultate sollen morgen veröffentlich werden. Die Experten untersuchen auch, ob Ylenia Opfer eines Sexualdelikts wurde.
Wann wurde Ylenias Leiche im Hartmannswald verscharrt?
Auch das weiss die Polizei noch nicht. «Wir können nicht mit Sicherheit sagen, wie lange sie da gelegen hat», sagt Polizeisprecher Hans Peter Eugster.
Ist Urs Hans von Aesch auch für andere ungeklärte Kindermorde in der Schweiz verantwortlich?
Die «Soko Rebecca» hat bisher keine Gegenstände, die in von Aeschs Haus in Spanien beschlagnahmt wurden, einem der vermissten Kinder zuordnen können. Die komplette Auswertung wird aber noch Monate dauern. Die Sonderkommission prüft auch das damalige Bewegungsfeld von Aeschs: «Dabei geht es darum, aufgrund seiner damaligen privaten und beruflichen Kontakte einen möglichen Zusammenhang mit den ungelösten Fällen zu erkennen.»
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Vreni von Aesch wohnt immer noch in ihrem Haus im spanischen Benimantell. (Blick)