VW Polo völlig zerfetzt Schweizerin (37) stirbt bei Aquaplaning-Crash

GEISINGEN (D) - Eine regennasse Strasse wurde ihr zum Verhängnis: Eine Schweizerin (37) ist in der Nacht auf heute bei einem schlimmen Autounfall ums Leben gekommen. Sie prallte mit ihrem Polo erst gegen einen PW. dann in einen Lastwagen.

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Schlimmer Crash auf der A 81 in Baden-Württemberg: In der Nacht von Montag auf Dienstag krachte eine Schweizerin (37) auf der regennassen Autobahn mit ihrem VW Polo erst in einen Mercedes und dann gegen einen Lastwagen. Dabei erlitt die Fahrerin tödliche Verletzungen, ihr Polo wurde regelrecht zerfetzt.

Schweizerin (37) stirbt bei Horror-Crash auf A 81 in Deutschland play
Erst prallte die Frau gegen einen PW, dann noch gegen einen Lastwagen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen lief der Unfall so ab: Gegen 00.25 Uhr kommt ein Mercedes zwischen dem Autobahndreieck Bad Dürrheim und der Anschlussstelle Geisingen wegen Aquaplaning ins Schleudern und prallt gegen die rechte Schutzplanke. Das Auto kommt quer auf der rechten Fahrspur zum Stehen.

Schweizerin (37) stirbt bei Horror-Crash auf A 81 in Deutschland play
Schweizerin (37) stirbt bei Horror-Crash auf A 81 Kamera24

Ein Polo rast auf den Mercedes zu. Die Schweizerin knallt mit dem VW erst in den Mercedes, kollidiert dann mit einem Lastwagen mit belgischem Kennzeichen. Der ist geradewegs in die Unfallstelle gefahren und überrollt das Auto der Schweizerin. Die Frau verstirbt noch vor Ort. Ihr Mitfahrer (44) erleidet schwere Verletzungen.

Zahlreichen Rettungskräfte vom Deutschen Roten Kreuz und der Feuerwehr bot sich ein Bild der Zerstörung. Zur Klärung der Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen hinzugezogen. Die Autobahn wurde wegen der Ermittlungen über mehrere Stunden gesperrt. (wen)

Publiziert am 27.09.2016 | Aktualisiert am 06.11.2016
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Schweizerin (37) stirbt bei Horror-Crash auf A 81 in Deutschland play

Schweizerin (37) stirbt bei Horror-Crash auf A 81

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8 Kommentare
  • Alexandra   Renold aus Zürich
    27.09.2016
    Tragisch, aber ich bin schon lange für eine Höchstgeschwindigkeit in Deutschland, da rasen Familienväter mit den Kindern auf dem Rücksitz teils wie die wahnsinnigen über die Autobahn. Auch bei Regen.
  • Michael   Frey 27.09.2016
    Und wieder diese unnötige Verkehrsunfälle und Tragödien, die Angehörigen in Trauer versetzen. Mehr ist da nicht viel zu sagen. ausser, es gibt ein Spruch. Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fahren kann.
  • Paul  Mauchle aus St.Gallen
    27.09.2016
    Einfach nur tragisch und schlimm solche Unfälle. Leider gibt es immer wieder Autofahrer die die Gefahr von Aquaplaning nicht kennen oder nicht kennen wollen. Wenn ich bei starkem Regen auf der Autobahn mit ca. 80 km/h unterwegs bin werde ich laufend von Fahrzeugen überholt, die zwischen 100 und 130 km/h oder noch höherer Geschwindigkeit unterwegs sind.
  • Peter  Leo 27.09.2016
    Es tut sehr weh, solches zur Kenntnis zu nehmen. Aber einmal mehr. Hirn zu Hause lassen und losrasen. Mit Nobelmarke passiert einem eh nichts oder nicht viel. Scheinbar war der kleine Wagen und der Lastwagen auch nicht gerade Situationskonform unterwegs.
  • Lionel Werren,  der Klartexter 27.09.2016
    Es kann doch nicht sein, dass man auf der Autobahn mit Abblendlicht fahren muss! Es heisst, man müsse jederzeit innerhalb des Bremsweges anhalten können, aber das ist nachts auf der Autobahn gar nicht möglich! Macht also endlich höhere Leitplanken oder bringt Strassenlampen an!
    • Erich Urban  Küpfer 27.09.2016
      Das Gesetz lautet, dass sie jederzeit auf Sichtweite anhalten können. Diese ist bei Abblendlicht etliches kürzer, als bei Scheinwerferlicht , was widerum automatisch ihre Geschwindigkeit reduzieren muss.
    • Daniel  Evans 27.09.2016
      Das Anhalten auf Sichtweite ist auch ohne Fernlicht nachts mit 120km/h möglich. Ausser Sie hanen eine Reaktionszeit von 2-3Sekunden, dann ist alles zu spät.
      Das Problem sitzt immer hinter dem Lenkrad.
      Konzentriert fahren können und schnell reagieren wenn das nicht klappt sollte man es einfach bleiben lassen.
      Aber eben, heutzutage meint jeder er müsse autofahren. Können tuen es nur wenige.