Von wegen «aller guten Dinge sind drei» Der Rigi-Bankräuber war ein Serientäter

WEGGIS - Paul K. überfiel im Juli eine Bank in Weggis und floh dann auf die Rigi – wo er gefasst wurde. Jetzt ist bekannt: Es war bereits sein dritter Bankraub.

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Paul K.* (54) wurde landesweit bekannt durch seinen Banküberfall auf eine Weggiser Bank. Der Räuber floh danach auf die Rigi – und wurde festgenommen (BLICK berichtete).

Jetzt wurde bekannt: Der Raub am 12.Juli war nicht der erste des selbständigen Dentaltechnikers! Laut Staatsanwaltschaft gestand der Serientäter zwei weitere Bankraube: Im vergangenen Jahr hatte er bereits in Rothenburg und in Hochdorf ein Finanzinstitut ausgeplündert.

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Seit dem Rigi-Malheur sitzt Paul K. in Untersuchungshaft. Die Polizei ermittelte in der Zwischenzeit weiter und befragte den Festgenommenen. Inzwischen sei er geständig, die zwei weitere Banken überfallen zu haben. Bei allen drei Raubüberfällen sei er auf dieselbe Art und Weise vorgegangen. (SDA/kra)

Publiziert am 30.08.2016 | Aktualisiert am 03.11.2016
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2 Kommentare
  • Peter  Müller 30.08.2016
    Aha und wo sind jetzt all die Kommentatoren, die meinten, es sei ihm zu verzeihen, da dem Schweizer vom Staat nicht geholfen wurde, blablabla....
    • Steven  Reynard aus Nordostschweiz
      30.08.2016
      Doch, es sei Ihm verziehen, den der Staat hat offenbar schon sehr lange nicht geholfen. Zeit gleich Geldnot, Geldnot gleich Bankraub. Wenn Nichts geholfen wird muss es einfach weiter gehen. Gibt viele änliche Fälle im Land. Kein Einzelfall.