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Letzten Samstag hat Simon Kuhn die Leiche der kleinen Ylenia gefunden. Nun wartete die Schweiz auf die gerichtsmedizinische Untersuchung.
Was viele Menschen vermutet haben, erwies sich offenbar als falsch: Urs Hans von Aesch hat Ylenia nicht sexuell missbraucht.
Was feststeht: Es ist zu 100 Prozent Ylenia. Identifiziert wurde sie durch einen DNA-Abgleich und die gefundenen Schmuckstücke.
Woran das Mädchen aber gestorben ist, bleibt aber ein Rätsel, wie der St. Galler Kripochef Bruno Fehr heute erklärte. «Dazu braucht es noch weitere Untersuchungen.» Massive Gewalt habe Ylenia aber nicht erleiden müssen.
Der Ort und die Zeit von Ylenias Tod bleiben unbekannt. «Nach sechs Wochen lässt sich dies nicht mehr feststellen», sagte Fehr.
Dies sind die ersten rechtsmedizinischen Ergebnisse, die Untersuchungen der Polizei dauern aber noch an. Daher ist auch noch nicht bekannt, wann die Leiche der kleinen Ylenia freigegeben wird, um sie beerdigen zu können. (AP/num)