Plötzlicher Nebel wohl schuld Massenkarambolage auf der A3 bei Brugg

Horrorcrash auf der A3 bei Brugg AG: Über 10 Fahrzeuge krachen mitten auf der Autobahn ineinander. Mehrere Menschen wurden verletzt, eine Person davon mittelschwer.

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Samstagabend kurz vor 23 Uhr auf der Autobahn A3 von Brugg nach Basel. Viel Verkehr, gute Sichtverhältnisse. Dann plötzlich: dichter Nebel, man sieht keine zwei Meter weit. Eine unübersichtliche Situation - und dann passiert es: Auffahrunfall, Massenkarambolage.

Autos kommen zum Stehen, die Fahrzeuge prallen ungebremst ineinander. Chaos total. Insgesamt 12 Autos sind in die Massenkarambolage verwickelt. Ein Betroffener berichtet: «Ich fuhr in normalem Tempo. Plötzlich sah ich ein stehendes Fahrzeug. Ich riss das Steuer herum, konnte ausweichen. Trotzdem rasselten die Autos dahinter voll in mich hinein. Ich hatte einen unglaublichen Adrenalinschock.» Der Mann kam mit dem Schrecken davon.

Mehrere Menschen wurden beim Autobahn-Drama verletzt und mussten ins Spital gebracht werden, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilt. Eine Person zog sich sogar mittelschwere Verletzungen zu.

Aufgrund der aufwändigen Räumungsarbeiten blieb der betroffene Autobahnabschnitt bis heute Morgen um 7 Uhr beidseitig gesperrt. (nl)

Publiziert am 16.10.2016 | Aktualisiert am 16.10.2016
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27 Kommentare
  • Paul  Egli 16.10.2016
    Bin sonst kein US Fan, aber das 90kmh Fahren und die Kontrollen der Patrols sind eine Wohltat für die Nerven auf der Autobahn. Bin ich mal in einer Spur, bleibe ich da, es fahren ja eh alle um die 90 herum. Das ewige Spurenwechselln ist ja krank. Vor allem wen ich in der linken Spur mit Abstand zum Vorderen fahre, rechts von mir brescht einer an mir vorbei und guetscht dann links vor mich rein. In Deutschland ganz normal sowas. Krank ist das. Ebenso wie das Handyglotzen während der Fahrt.
  • jahn  berger 16.10.2016
    Wieviele sind es jetzt 10 wie in der Beschreibung. oder 20 autos wo im video steht.
  • Alexandra  Weber aus Kloten
    16.10.2016
    Seit wir diese Willkommenskultur für Ausländer pflegen kracht`s bei uns dauernd. Menschen fahren bei uns Auto, die kennen keinen Nebel, die kennen keinen Schnee, die kennen keine Berge und keine Kurven und vieles mehr.
    Wer bezahlt für all diese Crash`s? Der Steuerzahler. Bern und die Sozis müssen bezahlen, die lassen den Stress im Volk zu - also bitte zur Kasse!
    ewz
  • Torsten  Schultheiss aus Schöftland
    16.10.2016
    So was - der Nebel ist Schuld. Die Fahrer mit unangepasstem Fahrstil (Geschwindigkeit, Abstand) sind Schuld!
  • Camille  LaFontaine aus Bern
    16.10.2016
    "Ich fuhr in normalem Tempo. Plötzlich sah ich ein stehendes Fahrzeug"

    Wie wärs wenn der gute Herr sein Tempo den Verhältnissen entsprechend angepasst und genügend Abstand eingehalten hätte?