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Eine Drittperson beherbergte Mizué Bachelard (35) und ihre Tochter Hanaé (7) bei sich im Südwesten Frankreichs. Nach der Verbreitung der Vermisstmeldung benachrichtigte sie den Vater des Mädchens.
Die Waadtländer Kantonspolizei habe Vorbereitungen für die Übergabe des Mädchens an den Vater getroffen, teilt die Polizei mit. Gemäss Angaben der Polizei war die Mutter zum Zeitpunkt ihres Verschwindens psychisch angeschlagen.
Nachdem am 27. Januar in Paris Geld vom Bankkonto der Frau abgehoben worden war, fuhren zwei Ermittler der Waadtländer Kantonspolizei nach Frankreich, um nach den in Chexbres VD wohnhaften Vermissten zu suchen. (SDA/noo)
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