Der 17-jährige Velofahrer ist kurz vor 8.30 Uhr auf dem Fussgänger- und Radweg an der Glattparkstrasse unterwegs. Vor der Haltestelle Glattpark will er die Gleise überqueren. Dabei kommt es zur Kollision mit der in gleicher Richtung fahrenden Glatttalbahn.

Der Radfahrer erleidet schwere Kopfverletzungen und muss ins Spital gebracht werden. Wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt, trug er keinen Velohelm.

Am Fahrzeug der Glatttalbahn entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die genauen Umstände des Unfalls sind unklar und werden durch die Kantonspolizei sowie der Staatsanwaltschaft untersucht.

Der Trambetrieb musste während rund drei Stunden zwischen den Haltestellen Auzelg und Glattpark in beiden Richtungen eingestellt werden. Es waren Ersatzbusse im Einsatz. (gtq)

Beliebteste Kommentare

  • Andy  Berger , Adliswil , via Facebook
    ich weiss nicht ob dieser velofahrer aufpasste. aber fact ist, dass es zb in zürich jeden tag hunderte von velofahrer gibt, die sich einen sche..... um die verkehrsregeln kümmern
    • 22.06.2012
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Alle Kommentare (11)

  • Sandra  Furrer
    Soviele Kommentare zum armen Fahrradfahrer... Ich wünsche ihm auch gute Besserung, aber was ist mit dem ganzen Tramfahrer und dem Tramführer? Ich hoffe das die den Schock gut überstehen!
    • 22.06.2012
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  • Ruedi  Gwerder , Gersau
    Es ist immer wieder schön soviele kommentare von "Unfehlbaren " zu lesen,auch dem Velofahrer gute Besserung !
    • 22.06.2012
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  • Monika  Keller
    Wie herzlos kann man sein? Der Junge und vor allem seine Eltern tun mir unendlich leid.
    Wie schnell passiert es, dass man mit den Gedanken anderswo ist. Wer ohne Fehler ist werfe den ersten Stein:
    Gute Besserung.
    • 22.06.2012
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  • Adolf Kurt  Leemann , CHONBURI/Thailand
    Was wiedereinmal beweist, dass Schienen gebunden Fahrzeuge einen viel zu langen Anhaltweg benoetigen !
    • 22.06.2012
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  • Heinz  Muenger
    Vermutlich kein Helm und ev. auch gleich noch laute Musik in den Ohrstöpseln? Wie es auch immer gewesen sein mag, sehr unangenehm und traurig, ich wünsche dem jungen Mann gute Genesung ohne bleibenden Schäden, Gott segne ihn.
    Auch zum Radfahren gehören eine Portion Respekt und wache Aufmerksamkeit im Verkehr und nicht nur "die eigenen Rechte". Radfahrer und Fussgänger sind immer noch die schwächsten Verkehrsteilnehmer, was sie durch den "rechtlichen Schutz" oft "gerne" vergessen...
    • 22.06.2012
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