Und ewig freut das Fresspäckli

  • Publiziert: 29.07.2008, Aktualisiert: 03.01.2012
play Wie vom Himmel kommt der Fresspäckli-Segen. (Contura 08)

Im Pfadi-Bundeslager ist der interne Postdienst fest in Pfadihand. Rund 1000 Pakete und ebenso viele Briefe verteilen die Pöstler täglich.

«Bereits am ersten Tag im BuLa haben wir 24 Päckli erhalten», verkündet Känguruh, Abteilungsleiter der Pfadiabteilung Altberg aus dem Kanton Zürich. Eine Menge, die sogar die Lagerpost beeindruckte.

«Damit halten wir den Rekord in unserem Unterlager», ist sich Känguruh sicher und fügt hinzu: «wahrscheinlich sogar vom ganzen BuLa!»

Die Lagerpost hat viel zu tun und das schon seit vor dem Lager. Zehn Tage bevor die Teilnehmer ankamen, galt es bereits, das erste Päckchen auszuliefern.

Mittlerweile ist der Aufwand beträchtlich gestiegen: Knapp 1000 Briefe und gleich viele Pakete finden den Weg ins Verteilzentrum in Eschenbach.

Von dort gelanten sie in die Unterlager oder erreichen auf dem umgekehrten Weg via «Normal-Post» ihren Bestimmungsort im In- und Ausland. Rund 2500 Briefe verschicken die Pfadis an Spitzentagen nach Hause. Hinzu kommen noch die hunderten von internen Postkarten und Nachrichten.

Sorgen bereitet den Pfadi-Pöstlern einzig, dass Briefe zum Teil falsch oder unvollständig adressiert sind. Dann gilt es, den richtigen Empfänger unter den 25000 BuLa-Teilnehmern ausfindig zu machen.

Und wenn der nicht gefunden wird, die Pfadiabteilung Altberg nimmt sich gerne verwaisten Päckchen an...

BuLa-Post: So gehts

Musteradressierung, damit ein Fresspäckli pünktlich ankommt:

Name, Vorname / Pfadiname
Einheits-/Abteilungsname
Unterlagername >Unterlagername8733 Eschenbach

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