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Mit einem solchen Mandat könne man viel mehr bewirken als ohne, begründete Schlüer gegenüber «Radio 24» seinen Entscheid, Ueli Maurers freiwerdenden Sitz zu übernehmen.
Schlüer war bei der letzten Parlamentswahl im Oktober 2007 nicht wiedergewählt worden und landete auf dem ersten Ersatzplatz.
Damals erklärte er, das Kapitel Bern sei für ihn abgeschlossen. Der «Schweizerzeit»-Verleger aus Flaach ZH sass bis 2007 während zwölf Jahren im Nationalrat. (SDA)
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Minarett-Gegner: SVP-Nationalrat: Ulrich Schlüer. Jetzt wurde ausgerechnet er mit Muezzin-Gesang beschallt. (Blick)