Überraschung zum Znacht Salat mit Heuschrecke

Eine Heuschrecke jagte BLICK-Leserin Aline Frey einen Schrecken ein. Das Insekt lag als «Proteinbeilage» in ihrem Salat.

BLICK-Leserin Aline Frey hat diese Heuschrecke in einem Beutelsalat gefunden – sie entschied sich danach für ein anderes Abendessen.  play
BLICK-Leserin Aline Frey hat diese Heuschrecke in einem Beutelsalat gefunden – sie entschied sich danach für ein anderes Abendessen.  Leserreporter 8989

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Mit Pfefferspray und Schlägen Erbitterter Scheidungskrieg um Hund
2 Per 10'000-Franken-Inserat Kickboxer Beqiri prügelt auf Baselbieter...
3 «Gut für Menschen ohne Kinder, Humor und Moral» Darum meiden...

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
1 shares
12 Kommentare
Fehler
Melden

Aline Frey sitzt gerade mit ihrer Mutter am Tisch und bereitet das Abendessen zu. Dann entdecken die beiden im Salatbeutel mehr als nur grüne Blätter. Mittendrin liegt eine riesige, tote Heuschrecke!

«Wir sind beide sofort aufgesprungen, als wir die Heuschrecke entdeckt haben», sagt Frey. Nach dem Schock sei ihnen der Appetit vergangen. «Wir haben den Salat mit der Heuschrecke zusammen gleich weggeschmissen», sagt die Leserin zu BLICK.

Geld zurück

Der Mediensprecher von Coop, Ramón Gander, kann sich die Situation nur bedingt erklären. Die Heuschrecke im Salat entspreche jedenfalls nicht den Qualitätsanforderungen von Coop.

Deshalb dürfe man auch entsprechend reagieren: «Der Salat kann natürlich in jeden Coop-Supermarkt zurückgebracht werden, der Verkaufspreis wird zurückerstattet.»

«Kommt äusserst selten vor»

Gander erinnert aber auch an eine einfache Tatsache: «Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann nie ganz ausgeschlossen werden, dass ein Insekt im Beutel landet. Dank umfassender Hygienemassnahmen kommt dies aber äusserst selten vor.»

Frey ist sich noch nicht ganz sicher, welche Konsequenzen sie aus dem Erlebnis ziehen soll: «Vielleicht werden wir ab jetzt einfach einen anderen Salat kaufen.» (vac)

Publiziert am 10.12.2016 | Aktualisiert am 10.12.2016
teilen
teilen
1 shares
12 Kommentare
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS

12 Kommentare
  • Fritz  Frigorr 10.12.2016
    Wäre der Dame etwas mehr Gift lieber gewesen, als dieses nahrhafte Insekt ?
  • Roman  Camenzind aus Gersau
    10.12.2016
    vor 30 Jahren,fand ich eine Schnecke im Salat,ich hatte keine Kamera und es gab keine Leserreporter,also hab ich sie in Nachbars Garten gebracht,.......
  • Rolf  Bachmann aus Abuja
    10.12.2016
    Ach hat ich in den 90er Jahren schon bei Malaysian Airways in der First Class.
    Da hat der Grashuepfer sogar noch gelebt !
    Das ist doch DER Beweis dass der Salat frisch war !

  • Christoph  Schumacher aus Grenchen
    10.12.2016
    Gut so, das zeigt dass im Produktionsbetrieb nicht zuviel Insektizid eingesetzt wird. Natur pur
  • Felix  Klingele 10.12.2016
    Wo ist das Problem?
    Das ist zukünftiges LIFESTYLE. Insektenfood wirdTrendy.