Tropen-Virus jetzt bei uns: Zika-Infektion bei zwei Schweizern

Das Bundesamt für Gesundheit weiss von zwei Tropenrückkehrern, die sich mit dem Zika-Virus angesteckt haben.

Darum ist das Zika-Virus so gefährlich

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Dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) sind bislang zwei Fälle von Reiserückkehrenden bekannt, die sich in den Tropen mit dem Zika-Virus angesteckt haben.

IMAGE-ERRORZu einer Tropenreise gehöre, sich im Vorfeld über mögliche Krankheiten und Schutzvorkehrungen bei den Reisemedizinern oder Safetravel zu informieren, hiess es beim BAG am Dienstag auf Anfrage. Schwangere sollten sich vor einer Tropenreise ganz generell über mögliche Gesundheitsrisiken informieren.

Um sich vor Krankheiten wie Dengue, Zika und anderen durch Mücken übertragene Infektionen zu schützen, empfiehlt das BAG einen guten Mückenschutz in Form von Sprays, langer Kleidung und Moskitonetzen. Das BAG beobachte die Lage, werde aber vorerst keine Reiseempfehlungen wegen Zika aussprechen, hiess es. (SDA)

Publiziert am 26.01.2016 | Aktualisiert am 01.02.2016
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3 Kommentare
  • marcello  klause aus schmitten
    26.01.2016
    Das sind Zweibeiner-Mücken die Krankheiten herschleppen. sind sie hier muss man ihnen aber zuerst zeigen wie man einen Wasserhahn aufdreht. Dazu sind aber die Politiker zuständig, die den Hahn nach links drehen.
  • Hans  Meier aus Olten
    26.01.2016
    Noch zur Ergänzung der Infos. Die Mücken welche diese Krankheit übertragen können, fliegen nicht weit herum. Nur wenige 100 Meter im Normalfall. Wenn in der Nähe um Ihren Wohn- oder Arbeitsort niemand erkrankt ist an Denge oder Zika, besteht also keine Gefahr.
    • Marcel  Stierli aus Mérida-Yucatan-México
      26.01.2016
      Die Tigermücke hat aber die unangenehme Nebenwirkung, dass sie im Gegensatz zu anderen 24 Stunden sticht. Also auch in der Nacht. Wie auch immer, Zika ist im Normalfall weniger schwer als Denque (egal welche Form) oder Chickungunya (habe ich jetzt gerade gehabt). Grundsätzlich ist jede Grippe in Europa um einiges gefährlicher.