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Covassi gibt an, im Auftrag des Inlandgeheimdienstes den Leiter des Genfer Islamzentrums, Hani Ramadan, ausspioniert zu haben. Er sollte Ramadan Beweismaterial unterjubeln, das diesen mit dem Terrorismus in Verbindung bringt. Covassi erklärte, dass er seine Vorwürfe unter anderem mit Tonbandaufzeichnungen beweisen könne.
Aus dem Umfeld der Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel), die den Fall untersucht, heisst es nun: Die von Covassi abgelieferten Tonträger seien mangelhaft. Trifft das zu, erschwert dies die Beweislage.
Covassi selbst hält an seiner Darstellung fest: «Die Beweise sind da, ich bin doch nicht verrückt.» Die Geschäftsprüfungsdelegation will ihren Bericht demnächst veröffentlichen.
Neben der GPDel ist auch die Bundesanwaltschaft in diesem Fall aktiv.