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Die Befreier sind sicher überzeugt, sie handeln im Interesse der Tiere. Tatsache ist aber, dass ihre Aktion für uns Menschen gefährlich werden könnte.
Die Sprecherin des Zoos, Edith Fehr, warnte jedenfalls, dass das befreite Luchsweibchen zwar eher scheu sei, aber aggressiv werden könne, wenn es Futter suche. Der zweite Luchs konnte wieder eingefangen werden.
Dagegen sollen die vier Waschbären ungefährlich sein. Die Geier blieben zunächst in der Region. «Wir haben sie kreisen sehen, aber nicht einfangen können», sagte Fehr. Von der Eule fehlt jede Spur.
Die unbekannten Täter hatten die Käfige beschädigt und die Vorhangschlösser aufgebrochen.