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Auf der Basisstrecke sollen ab dem Fahrplanwechsel 2007 täglich 42 Reisezüge und bis zu 80 Güterzüge verkehren.
Der 21 Kilometer lange Einspurabschnitt zwischen Frutigen und Ferden stellt die grösste betriebliche Herausforderung dar, erklärte heute BLS-Direktor Mathias Tromp. Denn weil die Züge hier nicht kreuzen können, sind nur kleine Verspätungen geduldet – 210 Sekunden!
Aber nicht nur beim Fahrplan muss alles wie ein Uhrwerk funktionieren. Natürlich auch im Notfall! Was ist, wenns brennt? Hierzu werden alle möglichen Szenarien durchgespielt – gross angelegte Alarm- und Rettungsübungen mit Feuerwehr, Polizei und Sanität.
Insgesamt sind bis zum Fahrplanwechsel rund 10000 Testfahrten mit dem neuen ETCS-Sicherheitssystem geplant. Dabei beschleunigen die Züge auf bis zu 280 Stundenkilometer.