Im Minirock gross abzocken: Sexy Stöpplerin macht Tessin unsicher

CHIASSO - TI - Aufgetakelt hat sie ihren Mitfahrgelegenheiten das Geld aus der Tasche gezogen. Eine Tessinerin muss sich wegen schweren Betrugs vor den Behörden verantworten.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Nach 400 Jahren steht La Prèsa wieder im Sonnenlicht Wie Germano Mattei...
2 Massenschlägerei in Chiasso knapp verhindert Rechte «Schutztruppe»...
3 Wegen Verhüllungsverbot im Tessin Saudis warnen vor Reisen in die...

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
70 shares
24 Kommentare
Fehler
Melden

Auf schwindelerregenden Absätzen und im Minirock steht sie in der Dunkelheit am Strassenrand. Doch eine Prostituierte ist sie nicht. Eine 31-jährige Tessinerin hat ihren ganz eigenen Weg gefunden, an Geld zu kommen. Sie macht Autostopp!

Mit ihren Reizen bringt sie die meist männlichen Autofahrer in Norditalien und im Tessin zum Anhalten. Kaum sitzt sie auf dem Beifahrersitz, tischt sie ihnen Lügengeschichten auf. Sie sei arbeitslos, alleinerziehend und habe ein krankes Kind zu pflegen.

Eine «schöne Summe» erschnorrt

Von ihrer Erscheinung benebelt, fallen die Männer auf die Masche rein und zücken bereitwillig ihr Portemonnaie. Die Polizei spricht von einer «schönen Summe», welche sich die 31-Jährige sozusagen im Vorbeifahren erschnorrt hat.

Erst im Nachhinein erkennen die grosszügigen Spender, dass sie von der Frau verschaukelt wurden. Bei der Polizei sind in den letzten Monaten deswegen zahlreiche Beschwerden eingegangen.

Nicht mit dem Militär!

Jetzt muss sich die Frau aus Chiasso wegen schweren Betrugs und falschen Angaben vor den Behörden verantworten, schreibt die Zeitung «LaRegione».

Denn die Anhalterin hat einen Fehler gemacht: Sie hat sich vom Militär mitnehmen lassen. Auch den Soldaten hat sie die herzzerreissende Geschichte ihres kranken Kindes erzählt. Doch die Armeeangehörigen sind nicht darauf hereingefallen. Stattdessen haben sie die Polizei alarmiert. (mad)

Publiziert am 13.10.2014 | Aktualisiert am 13.10.2014
teilen
teilen
70 shares
24 Kommentare
Fehler
Melden

24 Kommentare
  • Andrea  Boffa aus Lugano
    , via Facebook
    14.10.2014
    Was macht Tessin unsicher? Drei Einbrecher, die in Onsernone fünf Häuser besuchen, und zwei von diese am nächsten Tag in einer Tal tot gefunden werden. Eine Frau in Pura, die am unechten Briefträger dieTür öffnet un an einem Stuhl gefesselt und gedroschen wird. Ein Velogeschäft, das in 39 Tagen zweimal besucht wird Schade 100000 Fr. Oder an einer Ueberfalle an Tankstelle, mit Pumpgun schiessen gegen den Angestellte... Und alles nur dieses Wochenende... Das Macht Tessin unsicher !!!
  • Sepp  Hitz , via Facebook 14.10.2014
    Ich nehme Prinzipiel kein Autostopper mit den ich nicht kenne, auch wenn es eine schöne Frau ist.
    Sepp Hitz, Würenlingen/AG
  • Frank  Baum aus Zürich
    14.10.2014
    Ich hoffe, die Betrügerin landet jahrelang im Gefängnis. Das wäre angemessen. Betrug ist Betrug.
  • werner  berger 14.10.2014
    es steht ja jedem frei was er glauben will; da sehe ich auch keinen Betrug
  • Reinhold  Steinadler aus Rocky Castle
    14.10.2014
    Bin mir nicht ganz sicher..aber ich glaube auf dem Bild trägt sie Hotpants.