Heisses Gerücht um Alina Kabajewa Bringt sie Putins Kind im Tessin zur Welt?

SORENGO TI - Seit Tagen zeigt sich der russische Präsident nicht mehr in der Öffentlichkeit. Wladimir Putin soll krank sein? Im Tessin macht ein ganz anderes Gerücht die Runde.

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Vorgestern hat er eine Reise nach Kasachstan abgesagt, am 5. März liess er sich zum letzten Mal blicken: Bei einem Empfang von Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi im Kreml.

Seither ist Wladimir Putin von der Bildfläche verschwunden. Zwar veröffentlicht sein Büro immer wieder Informationen zu Terminen, die der Staatspräsident in den letzten Tagen wahrgenommen hat, zeigt sogar Bilder.

Doch russische Medien widerlegen die Angaben. Veröffentlichte Fotos stammen von früheren Terminen, angebliche Gesprächspartner sind gar nicht in der Stadt, als sie sich laut dem Kreml mit Putin getroffen haben sollen.

Wo also ist Putin? Ein Erkrankung des 62-Jährigen hat der Kreml heftig dementiert. Er sei kerngesund, seine Begrüssung «könne eine Hand brechen». Warum lässt er sich trotzdem nicht blicken? Wilde Theorien machen die Runde.

Das wildesteste Gerücht aber kommt nicht aus Russland, sondern – aus einer Geburtenabteilung im Tessin. Der halbe Kanton spreche schon davon, sagt eine Tessinerin zu Blick.ch: Putins Freundin Alina Kabajewa (32) habe vor wenigen Tagen in die Clinica Sant'Anna in Sorengo TI eingecheckt, wo sie ihr gemeinsames Kind zur Welt bringen wolle.

Das sei einer Bekannten herausgerutscht, die dort arbeite. Lässt Putin deshalb die Weltpolitik ruhen? Hat er Kabajewa sogar heimlich begleitet?

Es wird wohl nie eine Bestätigung dafür geben.

Aber unmöglich ist es nicht, dass ein möglicher Putin-Spross in der Schweizer Sonnenstube das Licht der Welt erblickt. Schliesslich geniesst die Clinica Sant'Anna einen ausgezeichneten Ruf. Speziell die gynäkologische Abteilung ist das Prunkstück der Klinik.

Und: Viele reiche Russen lassen sich dort behandeln. Deshalb gibt es von der Homepage neben der italienischen und der englischen auch eine russische Version. Putin könnte Kabajewa ins Ausland geschickt haben, um sie vor den russischen Medien in Sicherheit zu bringen. Denn die Beziehung der beiden gilt als grösstes offenes Geheimnis in Russland.

Den Tipp für die Geburtsklinik könnte Putin übrigens von seinem guten Freund Silvio Berlusconi bekommen haben. Der war 2009 in der VIP-Klinik auf Babybesuch: Seine Tochter Barbara brachte hier ihr Kind Edoardo zur Welt.

Kabajewa, die ehemalige Olympiasiegerin der Rhythmischen Sportgymnastik, ist erst im September von ihrem Posten als Abgeordnete der Putin-Partei zurückgetreten. In der Folge wurde sie überraschend zur Chefin der mächtigen Nationalen Mediengruppe (NMG) ernannt – und trat kaum mehr öffentlich auf.

Das Putin-Baby aus dem Tessin könnte sogar schon das dritte gemeinsame Kind von Putin und Kabajewa sein, 2009 sollen schon Sohn Dmitri und 2012 eine Tochter zur Welt gekommen sein.

Auf Twitter wird das Verschwinden Putins durchaus schon mit Kabajewa in Zusammenhang gebracht. Laut Gerüchten soll diese nämlich seit dem 6. März nicht mehr bei der Arbeit erschienen sein. (bih)

Publiziert am 13.03.2015 | Aktualisiert am 13.03.2015
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24 Kommentare
  • Yvonne  Bozdag aus Walzenhausen
    13.03.2015
    Die Argumente der Leser/innen sind zum Teil unsachlich. Auch ein Staatsoberhaupt hat das Recht ein paar Tage Vaterschaftsurlaub zu machen. Er kann ebenso sein Kind im Tessin oder anderswo gebären lassen. Er hat auch das Recht, nach der Scheidung eine Frau zu haben, es geht niemand was an. Wäre er nicht Präsident, regt sich niemand darüber. Blick hetzt nur die Leser auf.
  • marcel  klaus 13.03.2015
    Putin pfeift auf Spitäler für das eigene Volk. Bald werden auch in der Schweiz nur Vermögende behandelt.
  • Peter  Weber aus Zürich
    13.03.2015
    Leute mit Kindern handeln in der Regel verantwortungsbewusster als die ohne Nachkommen. Somit ist Nachwuchs friedensfördernd.
    • Iris  Schipke , via Facebook 13.03.2015
      Genau....er hat aber schon 3 oder 4 Kinder...also,,,,? der könnte noch 4 machen und es gäbe kein Umdenken,,,wozu auch...im Falle eines Falles bringt er seine Brut schon in Sicherheit....Sicher in die neutrale Schweiz...da freut sich der Herr Rolle sicher wieder.....
  • Rosa  Hösli 13.03.2015
    Warum sind alle Schurken immer in der Schweiz?
    • Thomas  Hager aus Luzern
      13.03.2015
      Weil wir sie unterstützen, ihnen helfen Geld das ihrem Volk gehört zu verstecken, weil wir Geschäfte mit ihnen machen, ihnen Waffen verkaufen. Logischerweise werden die Nachwuchsschurken auch in der Schweiz geboren. Die Asylanten die dadurch entstehen will man aber nicht!
    • marcel  klaus 13.03.2015
      Fragen Sie den BR.
  • beat  sigrist aus Manila
    13.03.2015
    Warum wird dieser Massenmörder nicht verhaftet - warum bekommt diese Frau überhaupt ein Visum für die Schweiz ? Warum schweigt Bern ?