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Etwa 50 Asylbewerber hätten ihre Hotelunterkunft in den vergangenen zwei Monaten allerdings wieder verlassen. Sie seien in Asylzentren übersiedelt worden.
Dies belege, dass die Behörden bemüht seien, Asylbewerber nur im Ausnahmefall in Hotels unterzubringen, schrieb die Tessiner Regierung in einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf eine kleine parlamentarische Anfrage von Grossrat Lorenzo Quadri (Lega).
Allerdings räumte die Regierung ein, dass sich die Asylbewerber in den Hotels die Türklinke in die Hand geben würden. Wenn einer das Hotel verlassen habe, werde sein Zimmer gleich von einem neu ankommenden Flüchtling besetzt. (SDA/bih)
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Offene Hotelzimmer-Türen für Asylbewerber. Zumindest im Tessin. (SonntagsBlick)