Täter flüchtig Junge Frau in Bern sexuell misshandelt

BERN - In der Nacht auf Sonntag ist eine junge Frau in Bern Opfer eines Sexualdelikts geworden. Ein Unbekannter folgte ihr in den Bereich der Grossen Schanze, hielt sie fest und missbrauchte sie sexuell.

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In Bern bei der Grossen Schanze wurde eine junge Frau sexuell misshandelt.  Google maps

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Die junge Frau war in der Nacht auf Sonntag um etwa 00.30 Uhr in Bern allein im Bereich der Grossen Schanze unterwegs. Auf Höhe des Spielplatzes neben dem Physikalischen Institut wurde sie von einem unbekannten Mann festgehalten, in eine Nische gedrängt und sexuell misshandelt.

Der mutmassliche Täter flüchtete danach in unbekannte Richtung. Die Frau konnte sich selbständig von der Örtlichkeit entfernen. Sie befindet sich in ärztlicher Behandlung.

Die Polizei geht davon aus, dass der Täter der Frau bereits vorgängig - allenfalls bereits im Bus Nr. 10 von Ostermundigen nach Bern - gefolgt war. (SDA/nbb)

Publiziert am 10.01.2017 | Aktualisiert am 12.01.2017
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19 Kommentare
  • Jan  Berger 11.01.2017
    @Safnanno
    Schon wieder so ein unsäglicher Kommentar! Sexuelle Angriffe und Vergewaltigungen geschehen nicht aus Druck auf der Leitung heraus, sondern sind Produkt kranker Machtfantasien. Zweitens hat bei Druck auf der Leitung jeder noch zwei gesunde Hände, aber damit lässt sich halt niemand beherrschen, demütigen, quälen und verängstigen!
  • Jan  Berger 11.01.2017
    @Sandro Baumgartner
    Ermüdend, dass Sie einmal mehr nicht mit dem Begriff "dunkelhäutig" umgehen können, obwohl er eine klare Aussage darstellt, an der nicht zu rütteln ist. Es ist nicht Aufgabe eines Opfers, zum Personenbeschrieb gleich noch die Ethnie mitzuliefern, um damit selbst Herrn Baumgartners Racial-Profiling-Fantasien im Keim zu ersticken. Auch wenn es ihm natürlich lieber gewesen wäre, der Täter wäre ein alter Schwede gewesen und wir alle samt und sonders Rassisten, schon klar!
  • Peter  Mueller 11.01.2017
    Ich zitiere von der Internetseite der Kantonspolizei Bern:
    ,,Der Mann wird wie folgt beschrieben: Er ist zwischen 30 und 40 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter gross, von dunkler Hautfarbe und von muskulöser Statur. Er hat eine Glatze und trug zum Zeitpunkt des Vorfalls dunkle Kleidung.."
  • Hans-Peter  Brechbühl 10.01.2017
    Kürzlich konnte in den Tagespressen gelesen werden
    wie sich die Schweizerbürger mit Waffen eindecken. Ich
    dachte mir das darf doch nicht wahr sein, heute begreife
    ich das. Sind wir nicht immer wie mehr solchen gefahren
    ausgesetzt, ich glaube immer wie mehr daran dass der
    ganze Sicherheitsapparat bei uns überfordert ist.

  • Thomas  Rieger 10.01.2017
    Ich habe lange Zeit in der Nähe gewohnt und kann nur allen empfehlen, nicht im Dunkeln im Bereich Schützenmatte und grosse Schanze unterwegs zu sein, alleine schon gar nicht. Auch als Mann nicht. Dieser Ort ist hochgradig unsicher und gehört überwacht, gut beleuchtet oder nacht gesperrt. Gute Besserung dem Opfer.