Swiss reagiert auf Zika-Virus Schwangere Stewardessen dürfen zu Hause bleiben

ZÜRICH - Das Zika-Virus lässt die Swiss handeln: Schwangere Flugbegleiterinnen dürfen ab sofort selbst entscheiden, ob sie auf Brasilien-Flügen eingesetzt werden wollen.

Darum ist das Zika-Virus so gefährlich

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Das Zika-Virus hat Lateinamerika fest im Griff. Täglich steigt die Zahl der Infizierten weiter an. Das Virus steht im Verdacht, für Babys im Mutterleib sehr gefährlich zu sein. Die brasilianische Regierung rät Schwangeren inzwischen von Reisen in die betroffenen Gebiete ab.

Jetzt sieht sich auch die Fluggesellschaft Swiss zum Handeln gezwungen.

Wie Swiss-Sprecherin Meike Fuhlrott auf Anfrage von «Radio Zürisee» sagt, können schwangere Swiss-Mitarbeiterinnen bis auf Weiteres darum bitten, nicht mehr auf São-Paulo-Flügen eingesetzt zu werden. Der Wunsch werde dann bei der Einsatzplanung berücksichtigt.

Weiter empfiehlt die Swiss den schwangeren Angestellten im Flugpersonal, mit ihrem Gynäkologen Rücksprache zu nehmen.

Bei den Massnahmen an den Zielorten hält sich Swiss an die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO und der örtlichen Behörden. (vsc)

Publiziert am 02.02.2016 | Aktualisiert am 02.02.2016
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