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Steinbrück konnte viele Schweizer bei seinem TV-Auftritt für sich gewinnen. (Antje Berghäuser)
Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück kam gut an bei den Schweizer TV-Zuschauern: ‹Finde es mutig von Steinbrück, dass er sich in die «Höhle des Löwen› begeben hat. Das zeugt doch von Grösse und er hat ja auch zugegeben das er sich im Ton vergriffen hat. Das nenn ich Ehrlichkeit», schreibt Blick.ch-Leser Mark N. aus Opfikon.
Auch Beatrice Enderli aus Zürich ist dieser Meinung: «F.A. Meyer gab Peer Steinbrück die Chance seine Eloquenz und Sachkenntnis zu zeigen und einem 6:0 Sieg einzufahren. Ich wünschte mir, wir hätten an Stelle unseres Bundesrats Merz einen P. Steinbrück».
Mit diesem Wunsch steht sie nicht alleine da: «Wir könnten stolz sein wenn wir einen Peer Steinbrück im Bundesrat hätten. So könnte uns nicht jedes Land auf der Nase herum trampeln», meint Fausto Huber aus Zürich.
Auch Chrigu Müller aus Olten ist voll des Lobes:«Respekt Herr Steinbrück. Hart in der Sache, aber verständlich und klar kommuniziert. Diese Art der Kommunikation und klarer Worte ist unseren Bundesräten leider fremd. »
Nicht alle Blick.ch-Leser konnten sich aber für den Deutschen begeistern: «Dies ist alles nur eine billige Show, die Peitschen-Peer da abgezogen hat. Bei nächster Gelegenheit wird er die Schweiz wieder mit seinen Hasstiraden überziehen, und mit seinen neuen Gesetzesvorlagen wird er wieder ganze Heerscharen seiner Landsleute aus ihrer Heimat vertreiben», schreibt Linus Good aus Oetwil.
Maximilian H. Muster aus Minusio steht Peer Steinbrück ebenfalls sehr kritisch gegenüber: «Dieser Mann ist gegen die Schweiz und ist und bleibt unsympatisch. Seine Äusserungen waren unüberlegt und eines Ministers unwürdig.» (gca)