Spontaner Einsatz statt Heliskiing Air Zermatt-Piloten retten Studenten im Himalaya

Zwei Air Zermatt-Piloten weilen momentan in Indien und fliegen Skifahrer auf die Gipfel des Himalaya. Als eine Gruppe Berggänger vermisst wird, heben sie spontan zum Suchflug ab.

Air Zermatt-Piloten retten Studenten im Himalaya

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Die zwei Air Zermatt-Piloten Gerold Biner und Daniel Lerjen fliegen momentan Skifreunde aller Welt ins Himalaya-Gebirge zum Heliskiing. Trotz ihrer momentanen Tätigkeit als Piloten einer ansässigen Firma Himalayan sind sie sofort einsatzbereit, wenn Menschen in Not sind.

Als am 12.März Biner und Lerjen die Vermisstmeldung von acht Studenten erreicht, sind sie im Morgenfrüh parat für einen Suchflug. Die jungen Menschen hatten sich zwei Tagen zuvor auf einer Trekkingtour verlaufen. Ein Helikopter, sowie ein 50-köpfiger Suchtrupp suchte bereits erfolglos nach den Studenten.

Aufgrund des schlechten Wetters konnten die zwei Air Zermatt-Piloten erst am Morgen darauf zum Suchflug starten. Mit spärlichen und veralteten Informationen kreisten sie den möglichen Aufenthaltsort der Vermissten ein und fanden Spuren, die sie zu der Gruppe führte.

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Sichtlich glücklich über die Rettung konnte die Gruppe wieder in Sicherheit gebracht werden. Air Zermatt

Schlafsäcke lagen im Schnee, das Zelt war nur halb aufgestellt und sechs Leute standen barfuss im knietiefen Schnee unter einem Baum, schreibt Air Zermatt im Newsticker.

Die zwei Piloten und ihr Bergführer schafften es trotz miserablen Bedingungen alle acht Personen auszufliegen. (kra)

Publiziert am 15.03.2016 | Aktualisiert am 14.04.2016
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2 Kommentare
  • Thomas  Hager aus Luzern
    16.03.2016
    Zwei Umweltchaoten machen mal etwas gutes um ihr schlechtes Gewissen zu kompensieren.
  • Priska  Seglias 16.03.2016
    Das war ....Spitze