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Das Beispiel am Anfang: Eine Pelzfarm in China. So geht es abertausenden Füchsen und Wildhunden. Eingepfercht in kleine Käfige müssen sie ausharren, bis ihr letztes Stündlein geschlagen hat.
Dann wird es brutal. Mit einem Knüppel wird ihnen auf den Kopf geschlagen. Oder sie werden mit Schwung auf den Boden geknallt. Die meisten Tiere überleben das, bleiben betäubt liegen. Sie wachen aber wieder auf, wenn ihnen der Pelz abzogen wird. Manchmal auch erst, wenn sie als blutendes Bündel auf dem Boden liegen.
Bis zu 10 Minuten dauert dann ihr Todeskampf. Ihr Fell endet als billiger Pelz auf einer Kapuze oder am Kragen eines Mantels.
Das sind Bilder des Todes, welche der Tierschutz nicht mehr sehen will. Nicht für einen Pelzkragen. Über 500 Bilder haben die Aktivisten geschossen, und sechs Stunden Videomaterial gesammelt. Jetzt forden die Tierschützer den Bundesrat auf, den Import von Pelz und Konfektionsware mit Pelzverzierungen zu verbieten.