Sie türmte aus Heim in Altstätten SG: Wer hat Anna (15) gesehen?

ALTSTÄTTEN - SG - Von der Aargauer Teenagerin Anna M. fehlt seit vergangenem Samstag jede Spur. Jetzt hat die Polizei eine Vermisstmeldung aufgegeben.

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Bei ihrem Verschwinden trug sie eine dunkle Jacke und einen Pullover mit Blumenmuster: Anna M. Kapo AG

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Anna M.* (15) ist am 6. Februar kurz vor 22 Uhr aus der Institution «Jugendstätte Bellevue» in Altstätten SG entwichen. Seither wird der Teenager vermisst.

Die Ausreisserin hat ihren gesetzlichen Wohnsitz in einer Gemeinde im Aargauer Freiamt, wie die Kantonspolizei Aargau in einer Vermisstmeldung schreibt. Anna ist 1,60 Meter gross, von fester Statur und hat dunkelbraune schulterlange Haare. Bei ihrem Verschwinden trug sie eine dunkle Jacke und einen Pullover mit Blumenmuster.

«Bis jetzt liegen keinerlei Anhaltspunkte über den Verbleib der Jugendlichen vor», heisst es in der Mitteilung weiter. «Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.»

Personen, welche Angaben über den Aufenthaltsort der Vermissten machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei in Muri AG (Tel.: 056 675 76 20) in Verbindung zu setzen. (noo)

Publiziert am 11.02.2016 | Aktualisiert am 12.02.2016
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5 Kommentare
  • Olivier  Kunz 12.02.2016
    Wie soll die Bevölkerung Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können, wenn das Bild des Mädchens verpixelt und unkenntlich gemacht wird?
    • Andrea  Rudolf 12.02.2016
      Du kommentierst auch einen alten Artikel. Das Mädchen ist bereits wieder aufgetaucht und daher gilt wieder ihr Persönlichkeitsrecht und daher hat BLICK sämtliche Fotos von ihr in sämtlichen Artikeln verpixelt. Vorher war das Bild natürlich nicht verpixelt.
  • David  Brunner aus Wetzikon
    12.02.2016
    Ich weiss von einem anderen jugendlichen Mädchen, dass zwangsfremdplatziert wurde und innert kurzer Zeit mehrere Male aus dem Heim ausgerissen ist. Das Kind möchte zu Hause bei der Familie wohnen und die alleinerziehende Mutter möchte es bei sich und den Geschwistern haben. Die Kesb jedoch tut lieber das Kind kriminalisieren und beauftragte die Polizei mit der Rückschaffung ins Heim. Selbstbestimmung widerspricht wohl dem Selbstverständnis von Macht und Unfehlbarkeit mancher Sozialbehörden.
  • Elis  Züst , via Facebook 11.02.2016
    Hoffentlich ist ihr nichts passiert. Schlimm genug, dass sie in einem Heim ist.
  • Michael   Frey 11.02.2016
    Da kann man jetzt nur hoffen, dass die Polizei das Mädel unversehrt finden. Was jetzt zu dieser Abwesendheit gekommen ist, wird dann die Ermittlung ergeben.