Sie sorgen im Suff für Zoff Asyl-Alarm wegen Alk-Afrikanern

Die Gewalt in den Asylzentren des Bundes nimmt zu. Verantwortlich für die Entwicklung sind Asylsuchende aus Nordafrika, die unter Alkoholeinfluss «oft sehr renitent werden», wie es in einem Bericht heisst.

Polizeieinsatz in einem Asylzentrum (Symbolbild). play
Polizeieinsatz in einem Asylzentrum (Symbolbild).

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Es ist eine besorgniserregende Entwicklung: Im ersten Quartal dieses Jahres mussten die Sicherheitsdienste in den Asylzentren des Bundes mehr als doppelt so häufig Gewaltsituationen bewältigen wie in den vorangegangenen Quartalen – obwohl die Auslastung der Bundeszentren zu Jahresbeginn deutlich gesunken ist.

Das zeigen interne Berichte des Staatssekretariats für Migration (SEM), wie die «Sonntags Zeitung» vermeldet.

In einem dieser Berichte ist der Grund für die Entwicklung ohne Umschweife benannt: Es sei deutlich zu spüren, dass wieder viele Asylsuchende aus Nordafrika in die Schweiz gekommen seien: «Diese Klientel ist dem Alkoholkonsum nicht abgeneigt, gibt sich schon ohne Alkohol unkooperativ und problematisch und wird unter Alkoholeinfluss oft sehr renitent.»

Sicherheitsdispositiv verstärkt

Als Reaktion auf die Zustände hat das SEM das Sicherheitsdispositiv verstärkt – so etwa in den Empfangszentren Altstätten (SG) und Kreuzlingen (TG).

Das stösst bei der Schweizerische Flüchtlingshilfe auf Kritik . Sie fordert, dass der Bund sein Unterbringungskonzept ändert. «Statt vorrangig auf Sicherheitsdienstleistungen zu setzen, würde es mehr bringen, in die Betreuung zu investieren», sagt Direktionsmitglied Constantin Hruschka.

Ein Mittel gegen Konflikte sind Beschäftigungsprogramme für Asylsuchende. Jedoch verfehlen die Betreuungsorganisationen die Vorgaben dazu deutlich. Gemäss der Rahmenvereinbarung mit dem SEM wären sie verpflichtet, die Asylsuchenden während rund vier Stunden pro Tag zu beschäftigen.

Wie das SEM-Controlling zeigt, betrug die durchschnittliche Beschäftigungszeit in den Bundeszentren im ersten Quartal 2016 aber lediglich 2,7 Stunden, Tendenz sinkend. 

Publiziert am 28.08.2016 | Aktualisiert am 28.08.2016
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124 Kommentare
  • Dettwiler   Silvia 28.08.2016
    Negativ Zinse,dichte Stress,immer höher Steuern, eine Bevölkerung die arbeitet um den andern Teil zu finanzieren,Rentenklau,eine Sozialindustrie ohne Realitätsbezug,Kriminalität,Politiker jeder Couleur ohne Rückgrat oder den Kopf in den Wolken, ich Frage mich immer wieder warum niemand diesen Irrsinn stoppt.Dem Grossteil der Schweizer geht es offenbar noch zu gut um zu erkennen dass wir etwas ändern müssen.
    • Rüdiger  Simpson aus Züri
      28.08.2016
      Negativ Zinsen? die snb macht dadurch Milliarden Gewinne, der Bund spart Milliarden. Dichte Stress? Ich weiss ja nicht wo Sie wohnen in Zürich gibts das nicht. Höhere Steuern? Ich zumindest zahle Prozentual immer noch gleich viel wie vor 10 Jahren. Arbeiten für andere? Ok ein bisschen, grösstenteils arbeite ich aber um mir Luxusautos, Ferien, Uhren, Ballyschuhe etc. leisten zu können. Rentenklau? Sei Dein eigener Held! Kriminalität? Gibts in Zürich so gut wie überhaubt nicht. Wo ist das Problem?
    • Rüdiger  Simpson aus Züri
      28.08.2016
      Nicht wir müssen was ändern, sondern nur Leute wie Sie müssen was an sich ändern. Anstatt herumzulabbern wären Taten gefragt. Ja mir gehts sehr gut aber ich tue auch was dafür, Weiterbildung, für die Familie da sein, Arbeiten, auf meine Gesundheit achten, freiwillige gemeinnützige Tätigkeiten (gemeinnützig tönt gut aber zugebenermassen mache ich das auch für mich, wenns meinem Umfeld gut geht gehts mir eben auch gut).
    • Hans  Grüter 29.08.2016
      Herr Simpson. Das ist ja schön, dass der "Staat" Gewinne macht und ihr Linken dann wieder mehr Geld zum Umverteilen habt. Die PK machen aber Minus und somit ist unsere Altersvorsorge in Gefahr. In Zürich gibt es keinen Dichtestress? Eiskalt gelogen! Leute, die sich in ihrem Leben weiterentwickeln, zahlen heute mehr Steuern, als vor 10 Jahren. Immer weniger Junge arbeiten für die Rente von immer mehr Alten und durch die Einführung des KVG auch noch für Junkies. In ZH keine Kriminalität? Lüge!
  • rolf  sulzer 28.08.2016
    Ist das nicht interessant, dass das Staatssekretariats für Migration (SEM), es deutlich spürt, dass wieder viele Asylsuchende aus Nordafrika in die Schweiz gekommen seien. D.h. man hat es nicht so genau im Griff wie es immer wieder von der Frau Bundesrätin behauptet wird. Auch was die heutigen und noch die auf uns zu kommenden Probleme mit immer länger hier bleibenden Asylanten/innen mit sich bringen wird, spüren die Staatsekretäre noch gar nicht.
  • Stefan   Ochsner 28.08.2016
    Alkohol? Anscheinend hat das SEM ihren staatlich finanzierten Sauladen nicht im Griff.
    Aber der Schweizer zahlt ja alles, auch den Alkohol
  • Orlando  Nema , via Facebook 28.08.2016
    Die Richtung der Kommentare hier zeigen doch deutlich auf wie die Stimmung nicht erst seit diesem Alkoholexzess ist...
    Das Thema, ob Muslime oder Christen die aggressiven Säufer sind, ist doch nur ein Nebenschauplatz.
    Fakt ist...
    Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Tastaturen mit effektiveren Mitteln ersetzt werden...Kuschelpolitik/Justiz sei dank
  • Thierry  Eutone aus Grandvillard
    28.08.2016
    Habe selbst schon einige Monate in Asylheimen im Sicherheitsdienst arbeiten "dürfen" und ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt, junge Araber sind im Verhalten abscheulich. Ja ja, man soll nicht alle über einen Kamm scheren, aber bei ihnen kann man sagen die Ausnahme bestätigt die Regel. Und die Ironie ? Die anständigen gehen unter. Was bleibt sind diese respektlosen .... ohne Anstand und Erziehung. Gewöhnt euch schon mal dran.