Seine Frau sagt: «Ich habe ihn um Hilfe gebeten» Das ist der Hundetöter von Aarburg!

AARBURG AG - Die grausame Tat hat die ganze Schweiz erschreckt: Ein Portugiese bindet die beiden Hunde seiner Frau an eine Metallstange, versenkt sie in der Aare bei Aarburg und lässt die Hündli qualvoll verenden. Laut BLICK-Recherchen heisst der Hundetöter Helder A.* (36). Er ist von Beruf Schlosser und hat eine Frau, die die Schuld auf sich nehmen will.

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Was ging bloss in seinem Kopf vor? Helder A.* (36) ist der Portugiese, der in Aarburg AG die beiden Hündchen seiner Frau Carla S.* (32) in der Aare versenkt hat. Rocky (3) und Junior (7) ertranken qualvoll.

Sie hätten nicht gewusst, wie das mit den Schweizer Tierheimen laufe, erklärte Carla S. die Tat ihres Mannes auf dem Regional-TV-Sender Tele M1. Weil die Nachbarn sich immer wieder beschwerten, habe sie die Tiere loswerden wollen. Darum habe sie ihren Mann um Hilfe gebeten. Somit sei sie schuld, dass es dazu kam.

Einen Monat U-Haft

Nur: Es kann auch sein, dass sie ihren Mann in Schutz nimmt. Denn Helder A. bleibt für einen Monat in U-Haft. Seine Frau, die auch verhaftet worden war, kam nach drei Stunden wieder frei.

«Warum mein Mann nicht?», fragt Carla S., «er kann ja keine Tiere mehr töten!» Sie sei im fünften Monat schwanger und habe wegen des TV-Auftritts ihren Job im Service verloren.

«Ich brauche meinen Mann.» Das könnte dauern. Wegen eines psychiatrischen Gutachtens. Denn wer Tiere tötet, könnte auch für Menschen zur Gefahr werden. Helder A. handelte brutal. Er band die Pinscher an die Leine und beschwerte sie mit ­einer Metallstange. Dann versenkte er sie drei Meter vom Ufer entfernt.

Ins Verfahren wegen Tierquälerei dürfte auch das Veterinäramt aufgenommen werden. Die Nachbarn hatten sich auch dort beschwert. Aber: «Das Amt liess die Hündli da», sagt ein Nachbar. «Das Resultat ist bekannt.» 

* Namen der Redaktion bekannt

Publiziert am 30.09.2016 | Aktualisiert am 24.10.2016
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19 Kommentare
  • Manfred  Kaufmann , via Facebook 30.09.2016
    Beide sollten 2 jahren ins Gefängniss und nach der haft beide gleich raus werfen aus der schweiz. gleichzeitig ein einreise verbot für min.20jahren!
  • monika  steimer aus au
    30.09.2016
    Hoppla Kinder sind auch mal laut oder stinken.Finden wir bald den Säugling dieser "Menschen"in der Aare? Solches Pack ausweisen.Hoffe zum Wohle des Kindes auf einen Abort
  • Urs  Graf 30.09.2016
    Sorry, welch heuchlerischen Kommentare! Ein ungeborenes Kind abzutreiben ist kein Problem. Tötet man ein Tier wird die volle Härte der Konsequenzen gefordert! Oft von denselben Personen. Unsere Gesellschaft ist krank!
  • peter  schneiter 30.09.2016
    verurteilen wie ein Mörder und dann ab nach Portugal. Alle Kommentare die mit ..." es waren ja nur Hunde.." sollten gelöscht werden und die Verfasser auch so behandeln, dann checken sie vielleicht, wie Tiere fühlen.
  • Karen  Mind 30.09.2016
    Warum mit schwarzem Balken?