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In beiden Mordfällen ging es um die Telefon- und SMS-Daten von Handys von Verdächtigen. Und in beiden Fällen behinderten kantonale Behörden die Ermittlungen der Fahnder. Indem sie diesen die Handy-Daten mit formaljuristischen Argumenten verweigerten.
Brisant: In beiden Fällen sind es die Behörden des Kantons Schwyz mit ihrem Gerichtspräsidenten Martin Ziegler, die die Arbeit der Fahnder behindern! Das ergaben Recherchen von «10vor10».
Im Fall bestritt Ziegler schliesslich die Vorwürfe und sprach von einem Missverständnis. Eineme Missverständnis, das Lucie das Leben gekostet haben könnte.
Unter Umständen könnte das Missverständnis tödlich gewesen sein.
Und jetzt könnte sich das im Fall wiederholt haben. Auch hier verlangten Beamte aus dem Aargau, dem Wohnkanton des verdächtigten Kris V. (17) dessen Handy-Daten. Und wieder bremsten die Schwyzer Behörden. Jetzt wollen Schwyzer Kantonalpolitiker die Sache grundsätzlich klären. (snx)
*Name verändert