Schwerverletzt liegen geblieben Autofahrer rast in zwei Fussgängerinnen

Ein 41-Jähriger hat gestern Abend mit seinem Auto in Oetwil an der Limmat ZH zwei Fussgängerinnen angefahren. Die beiden jungen Frauen wurden bei der Kollision schwer verletzt.

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Ein Autofahrer raste mit seinem Wagen in zwei Fussgängerinnen. Kantonspolizei Zürich

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Gestern Abend kam es in Oetwil an der Limmat ZH zu einem schweren Unfall. Ein Autofahrer war kurz vor 22 Uhr auf der Limmattalstrasse in Richtung Weiningen unterwegs. Dabei erfasste sein Wagen auf der Höhe der Einmündung Dorfstrasse zwei junge Frauen, die auf einem Fussgängerstreifen die Strasse von links her überqueren wollten, wie die Kantonspolizei Zürich am Sonntag mitteilte.

Die Fussgängerinnen im Alter von 17 und 19 Jahren wurden weggeschleudert und blieben schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Mehrere Passanten leisteten bis zum Eintreffen von Teams des Rettungsdienstes erste Hilfe. (SDA)

Publiziert am 31.01.2016 | Aktualisiert am 31.01.2016
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10 Kommentare
  • Hans  Lutz 31.01.2016
    Es ist mir schlicht schleierhaft, wie einige Kommentatoren die Sachlage schönreden wollen - im Sinne des Autofahrers. Einige spekulieren, dass die Frauen nicht mitgedacht haben (und dunkel gekleidet waren)...Andere verurteilen die Fußgänger, und bemitleiden den Autofahrer, dass er nichts gesehen hat. Gibt echt zu denken.
  • marcel  Ruetsche 31.01.2016
    hoffentlich gehte es den beiden jungen frauen bald besser, hoffe das sie keine bleibenden schaeden haben, weiss nicht wie es zu diesem unfall gekommen ist, aber weiss auch das viele junge leute heute nur noch das handy im kopf haben, schauen auf den bildschirm, laufen lachend in der welt herum, habe das als autofahrer schon x mal erlebt, das ist sehr gefaehrlich, lebens-gefaehrlich, hoffe das es bei den beiden nicht so ist.
  • Markus  von Gunten aus Bern
    31.01.2016
    Es gibt kein Menschenrecht auf 50 km/h, egal wie unmöglich die Verhältnisse sind. Es wird die Zeit der autonomen Fahrzeuge kommen. Mit weniger Leid und Toten. Je früher, desto besser.
  • Pädy  O. 31.01.2016
    Ich möchte nicht debattieren wer schuld hat. Finde es einfach schade, dass die Fussgänger meistens dunkel angezogen sind. Gute Besserung den zwei Frauen.....
    • Jacky  Marder 31.01.2016
      Auch ich wünsche den beiden Frauen gute Besserung und vor Allem, dass vom Unfall nichts mehr zurück bleibt. "Pädi" hat aber Recht. Man sieht die Fussgänger leider erst so spät, dass man Probleme hat mit dem Anhalten. Alles muss in der Nacht beleuchtet sein, die Autos sogar auch am Tag, nur die Fussgänger dürfen dunkel herumlaufen. Wenn man doch auf den Fussgängerstreifen laufen darf ohne zu schauen ob ein Auto kommt wäre es doch sinnvoll, die Fussgänger wären auch mit Licht versehen.
  • rolf  sulzer 31.01.2016
    Das liegt nicht an der Fussgänger-Verkehrserziehung, sondern ganz einfach am "blinden" Autofahrer. Wer nachts und bei Regen nichts sieht, und vermutlich ungebremst auf Fussgänger auffährt, soll gefälligst zu Hause bleiben - das ist mangelnde Verkehrserziehung.
    • willi  weber 31.01.2016
      Das Problem ist, dass eine sture egoistische Ideologie keine Sicherheit bringt, sondern Opfer. Wieso der schwache Verkehrsteilnehmer der den starken nachts ohne Probleme sieht Vortritt hat vor dem starken der fast nichts sieht, ist unlogisch. Und wenn schon, müssten Fussgänger per Gesetz mit Leuchtwesten rumlaufen. Es gibt zuviele "hirnlose" Gesetze. Mit Vernunft würde sicher weniger passieren gerade bei dieser Art von Unfällen.
    • Peter  Bell aus Bülach
      31.01.2016
      Dieser Kommentar ist typisch, wenn sie in einem Auto sitzen, bei Regen und schlechter Strassenbeleuchtung und dazu noch ein Fussgänger der schwarz angezogen ist sehen sie wirklich nicht viel, das ist so.
      Das Gesetz muss geändert werden, ohne Frage.