Schwere Verletzungen Mann sticht auf Rastplatz auf Frau ein

EGERKINGEN SO - Ein Stopp auf der Durchreise wurde einer Frau gestern zum Verhängnis: Auf dem Rastplatz Eggberg in Egerkingen stach ein Mann mit einer Stichwaffe auf sie ein.

Wer hat im Zürcher Klingenpark Passanten mit einem Messer attackiert? Der Angeschuldigte stellte sich vor Gericht als Opfer dar. (Symbolbild) play
Auf dem Rastplatz bei Egerkingen stach ein Mann mit einer Stichwaffe auf eine Frau ein. (Symbolbild) JEAN-CHRISTOPHE BOTT

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Ein 25-jähriger Mann aus Frankreich hat am Donnerstagnachmittag beim Rastplatz Eggberg auf der A2 bei Egerkingen SO eine Frau mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Der mutmassliche Täter konnte später in Frankreich festgenommen werden. Das Opfer ist ausser Lebensgefahr.

Nach der Auseinandersetzung setzte sich der Mann, welcher sich wie sein Opfer auf der Durchreise befunden hatte und in Frankreich wohnhaft ist, dorthin ab. Dort konnte er von der Polizei angehalten und festgenommen werden, wie die Polizei Kanton Solothurn am Freitag mitteilte.

Zur Klärung des genauen Tathergangs sowie der Hintergründe haben die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn eine Untersuchung eingeleitet. (SDA)

Publiziert am 23.12.2016 | Aktualisiert am 23.12.2016
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8 Kommentare
  • Erich  Pfister aus der Schweiz
    24.12.2016
    Was haben wir denn für ein katastrophales Sicherheitsproblem? Sicher haben sehr viele Personen dieses Gemetzel beobachtet und der Polizei gemeldet, dass der Mann in einem Auto mit französischen Kennzeichen floh. Sicher konnten sie der Polizei auch die Marke und Farbe des Autos nennen. Und die Polizei ist unfähig, das Auto mit den ungezählten Kameras entlang der Autobahn zu sichten??? Da kann ein Verbrecher also stundenlang über 200 km durch die Schweiz fahren ohne gestoppt zu werden? Ja Bravo!
  • Erich  Pfister aus der Schweiz
    24.12.2016
    Was haben wir denn für ein katastrophales Sicherheitsproblem? Sicher haben sehr viele Personen dieses Gemetzel beobachtet und der Polizei gemeldet, dass der Mann in einem Auto mit französischen Kennzeichen floh. Sicher konnten sie der Polizei auch die Marke und Farbe des Autos nennen. Und die Polizei ist unfähig, das Auto mit den ungezählten Kameras entlang der Autobahn zu sichten??? Da kann ein Verbrecher also stundenlang über 200 km durch die Schweiz fahren ohne gestoppt zu werden? Ja Bravo!
  • Giuseppe  Guerra 23.12.2016
    Ok kein Franzose aber,welcher sich wie sein Opfer auf der Durchreise befunden hatte und in Frankreich wohnhaft ist.Steht aber auch nicht er sei kein Franzose. Die Frage steht noch offen, was hat das mit der schweizerischen Einbürgerung zu tun und ich habe ihm ja auch nicht die Rechte zugesprochen, eine Frau abzustechen.
  • Renato  Wyss aus Wallisellen
    23.12.2016
    Wo leben wir heute eigentlich, gibt es nur noch negative Schlagzeilen! Die Welt verändert sich, leider nicht in die richtige Richtung. Auch den Rechtsstaat müssen wir früher oder später begraben, er wird zu oft von netten Menschen missbraucht!
  • Rolf  Gurtner aus Münsingen
    23.12.2016
    Angriffe, Messer, Raubüberfälle, Tote. Kein Tag ohne solche Bilder in der Presse. Und die zuständige Justizministerin hat als oberstes Traktandum die mehrmals abgelehnten erleichterten Einbürgerungen. Da fragt man sich als steuerzahlender Bürger zweierlei: An was genau leidet diese Dame und wer kauft ihr endlich eine Brille?
    • Giuseppe  Guerra 23.12.2016
      In jedem Punkt haben sie Recht. Nur was die erleichterten Einbürgerungen damit zutun haben ,kann ich nicht verstehen.Steht doch klipp und klar ,er ist Franzose.Immer alle Ausländer, inklusiv der Eingebürgerte in einen Kessel zu werfen, ist ein zu einfaches Denken.
    • Susanne  Reich 23.12.2016
      Eine Brille würde nichts nützen, denn da wäre der Filter schon eingebaut.
    • Pascal  Meier 23.12.2016
      @Giuseppe Guerra : Es steht nicht geschrieben, dass der Mann Franzose ist. Ich tippe eher auf einen Mittbürger der einer anderen Kultur angehört und sich zum Zeitpunkt in Frankreich niedergelassen hat. Ich möchte auch noch erwähnen, dass es sein gutes Recht ist mal eine Frau abzustechen, wenn er möchte. Schliesslich hat er bestimmt schon viel durchgemacht in seinem Leben.