BERN - Das UNHCR hat die Schweiz angefragt, ob diese bereit wäre 40 syrische Flüchtlinge aufzunehmen. Dies berichtet «10 vor 10».
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Syrische Flüchtlinge in der türkischen Provinz Hatay (Archiv)
(Keystone)
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Bundesrätin Simonetta Sommaruga pocht auf die Schutzbedürftigkeit vieler Asylbewerber (Archiv) (Keystone)
Die Lage in Syrien wird immer prekärer. Erst heute hat die UNO einen neuen Bericht zur Menschenrechtslage im Land im nahen Osten veröffentlicht.
Die Bilanz: Kriegsverbrechen, schwere Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dazu zählen Morde, Massenhinrichtungen, Folter, sexuelle Gewalt und Verletzungen der Kinderrechte.
Unmenschliche Bedingungen für die Zivilbevölkerung. Deshalb hat das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) die Schweiz gebeten, ein Kontingent von 40 syrischen Flüchtlingen aufzunehmen. Das Bundesamt für Migration überprüft diese Anfrage zur Zeit.
Bundesrätin Simonetta Sommaruga gibt sich gegenüber «10 vor 10» optimistisch: «Ich bin überzeugt, dass die Schweiz sehr sensibilisiert ist für die Situation in Syrien. Die Leute dort sind in äusserster Not. Und für diese kleine Anzahl von 40 Leuten hat es in der Schweiz Platz. Das wird die Schweizer Bevölkerung akzeptieren.» (dra)
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