Schweinegrippe: Klagen nach der Impfung nehmen zu
BERN – Immer mehr Schweizer klagen nach dem Pieks über starke Nebenwirkungen. Swissmedic sah sich veranlasst, für alle drei Impfstoffe einen neuen Warnhinweis herauszugeben.
Von Beat Kraushaar | Aktualisiert um 15:28 | 02.12.2009
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Nicht nur das H1N1-Virus breitet sich weiter aus, sondern auch die Nebenwirkungen nach der Impfung. Bereits gingen fast 180 Meldungen über gesundheitliche Komplikationen nach dem Pieks bei Swissmedic ein, wie deren Pressesprecher Joachim Gross gegenüber Blick.ch. bestätigt. Das entspricht einer Verdoppelung der Meldungen unerwünschter Nebenwirkungen innert zehn Tagen (89 Meldungen bis 21. November).
Die meisten Nebenwirkungen betreffen Fieber, Kopf, Muskel- und Gelenkschmerzen. Zunehmend ist aber auch die Zahl schwerwiegender Reaktionen, etwa starke Ausbrüche von Allergien. Bereits mussten in der Schweiz deswegen zwei Personen hospitalisiert werden (Blick.ch berichtete). In Einzelfällen führte die Grippe-Injektion sogar zu kurzzeitigen Ohnmachtsanfällen.
Damit nicht genug: Jetzt rächt sich auch, dass in der Schweiz alle drei Impfstoffe (Pandemrix, Focetria und Celtura) nur mit einem sogenannten Wirkverstärker (Adjuvans) auf dem Markt sind.
Deswegen sah sich Swissmedic am Montag genötigt, eine neue Warnung an die impfenden Ärzte herauszugeben: Personen mit schweren Autoimmunerkrankungen (unbekannte Fehlfunktion des Immunsystems) sollen nicht geimpft werden, da bei ihnen wegen dem Wirkverstärker gefährliche Komplikationen auftreten können. Unter anderem kann es zu Lähmungserscheinungen kommen.
Dies ist bereits die dritte Warnung, die im Zusammenhang mit den Impfstoffen bekannt wird. Bei Pandemrix und Focetria besteht eine Eiweiss- und bei Celtura eine Tierhaar-Allergie.
Unterdessen hat sich die Zahl der Schweinegrippe-Toten in der Schweiz auf fünf erhöht. Letzte Woche starb eine 81-jährige Frau an den Folgen der Viruserkrankung.
Die meisten Nebenwirkungen betreffen Fieber, Kopf, Muskel- und Gelenkschmerzen. Zunehmend ist aber auch die Zahl schwerwiegender Reaktionen, etwa starke Ausbrüche von Allergien. Bereits mussten in der Schweiz deswegen zwei Personen hospitalisiert werden (Blick.ch berichtete). In Einzelfällen führte die Grippe-Injektion sogar zu kurzzeitigen Ohnmachtsanfällen.
Der Wirkverstärker rächt sich
Damit nicht genug: Jetzt rächt sich auch, dass in der Schweiz alle drei Impfstoffe (Pandemrix, Focetria und Celtura) nur mit einem sogenannten Wirkverstärker (Adjuvans) auf dem Markt sind.
Deswegen sah sich Swissmedic am Montag genötigt, eine neue Warnung an die impfenden Ärzte herauszugeben: Personen mit schweren Autoimmunerkrankungen (unbekannte Fehlfunktion des Immunsystems) sollen nicht geimpft werden, da bei ihnen wegen dem Wirkverstärker gefährliche Komplikationen auftreten können. Unter anderem kann es zu Lähmungserscheinungen kommen.
Dritte Warnung zur Impfung
Dies ist bereits die dritte Warnung, die im Zusammenhang mit den Impfstoffen bekannt wird. Bei Pandemrix und Focetria besteht eine Eiweiss- und bei Celtura eine Tierhaar-Allergie.
Unterdessen hat sich die Zahl der Schweinegrippe-Toten in der Schweiz auf fünf erhöht. Letzte Woche starb eine 81-jährige Frau an den Folgen der Viruserkrankung.
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Das sagen Blick.ch-Leser
- timo1990, zürich - 17:46 | 02.12.2009
- » Wie es Patrick Mouttet schon gesagt hat, das ist ja alles nur schnelles Geld verdienen. Wenn die Pharmaindustrie mal Geld braucht, entwickeln sie ein neues Virus, und gleich danach die nötigen "Medikamente" und dann reissen sich alle drum. Wenn ihr euch schon diesen Mist impfen lässt, dann impft euch doch gleich noch gegen Grippe. Im späten Alter seit ihr selbst schuld wenn ihr an Parkinson erkrankt.
- Elmar Battlogg, Ländle - 17:14 | 02.12.2009
- » Das Geschäft mit der Angst. Als nächstens wird die Mäusegrippe erfunden und das Spiel geht von neuem los.
- sandro iacuzzo, schweiz - 16:04 | 02.12.2009
- » Und das ist nur der Anfang, Liebe Leute wenn Ihr euch dieses Gift schon spritzen lässt, dann informiert euch doch bitte auch über deren Inhalt. zBsp. beinhalten die Impfungen unter anderem;ALU-Hydroxid,ALU-Phosphat, ALU-Sulfat,Quecksilber,Tierische Gewebe:Schweine Blut, Pferd Blut, Kaninchen Gehirn,Hunde Niere,Affen Niere,fetale Rinder Serum,Küken Embryo,Formaldehyd,Formalin,Penoxyethanol(Frostschutz)uvm. Verlangt doch bei der Impfung eine Gebrauchsanweisung mit den Ihaltsstoffe. Achtung!!!!!!!!
- Patrick Mouttet, Basel - 15:56 | 02.12.2009
- » Das Ergebnis von Panikmache und schnellem Geld verdienen. Wie immer, wenn das BAG Panik verbreiten will, werden Medikamente im Eilverfahren durchgeboxt. Medikamente deren Wirkungen nicht gänzlich abgeklärt oder referenziert worden sind und über deren Nebenwirkungen erst im Verlauf einer *Impfnötigung* ersichtlich werden. Da es aber um viel Geld geht, müssen natürlich die Medien diese Ganze Sache Aufbauschen damit die Pharmalobby und die Ärzte mächtig Kohle verdienen...
- Simon Eggerschwiler, Ballwil - 15:55 | 02.12.2009
- » Guter Beitrag! Es ist an der Zeit, dass sich alle, aber alle Impfgeschädigten melden!! Die Pharmabranche, traditionelle Hausärzte, pro-pharma-lobbyierende Politiker, BAG, etc. sollen die Augen öffnen, schliesslich waren sie es, welche die Schweinegrippe-Hysterie ausgelöst haben.
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