Rekordsumme nicht geknackt! Jetzt sind 59 Millionen im Jackpot

Schon wieder nicht! Keiner knackt den Lotto-Jackpot play
Für so viele ein unerreichtes Ziel: 6 Richtige KEYSTONE/Walter Bieri

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Chemiewolke über Pharma-Stadt? Schüler müssen wegen Rätsel-Gestank...
2 Kleinflugzeug in Basel abgestürzt Flughafen bestätigt Todesopfer
3 Coop dankt dem Super-Chlaus «Das verdient Respekt»

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
20 Kommentare
Fehler
Melden

Die Gewinnzahlen lauteten 4, 7, 25, 29, 40, 42 plus die Glückszahl 6. Und schon wieder hat sie keiner richtig getippt. Der Lotto-Jackpot steigt deshalb auf die Rekord-Summe von 59 Millionen.

Mit 59 Millionen Franken erreicht die mögliche Gewinnsumme einen neuen Rekord. Der bisherige Rekordgewinn datiert vom 23. August 2014 mit knapp 48,6 Millionen Franken. Auch dass während 46 Ziehungen in Folge niemand den Jackpot knackt, gab es noch nie zuvor. Der alte Rekord liegt bei 42 Runden.

Bei Swisslos erklärt man sich diese lange Durststrecke für die Lottospieler mit einer Kombination aus fehlendem Glück und Mathematik. Es gebe 31,4 Millionen Möglichkeiten, die Zahlen auf einem Lottoschein zu kombinieren, sagt Swisslos-Sprecher Willy Mesmer auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Doch nicht alle diese Möglichkeiten seien am Mittwoch auch getippt worden, trotz der vielen Mitspieler.

Andere Kombinationen wurden dafür mehrfach gespielt. «Einige Spieler befolgen Tipps von Promis wie Mike Shiva, andere finden gewisse Muster auf dem Lottoschein attraktiv, oder auch bestimmte Zahlenkombinationen», sagte Mesmer.

Dies kann dazu führen, das bestimmte Kombinationen von 200 Spielern gleichzeitig getippt werden. Umgekehrt bedeutet dies auch, dass es im Extremfall 200 Gewinner geben kann statt nur eine einzige Lottokönigin oder ein Lottokönig.

Das Schweizer Zahlenlotto wird seit 1970 gespielt. Damals ging es darum, 6 von 40 Zahlen richtig zu tippen. Einen Jackpot gab es noch nicht. Dieser wurde erst 1979 eingeführt. Im April jenes Jahres gab es denn auch schon den ersten Lottomillionär. Seither sind in der Schweiz 697 Lottomillionäre gekürt worden. (SDA/nbb)

 

Publiziert am 30.11.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016
teilen
teilen
0 shares
20 Kommentare
Fehler
Melden

20 Kommentare
  • Rainer  Zufall gestern, 00:31 Uhr
    Es gibt ca.14.000 Billiarden Lebewesen auf unserem Planeten. Ungefähr 0,0002 Prozent davon brauchen Geld, um leben zu können, 99,9998 Prozent leben ohne Geld. Das ist noch nicht so sehr ungewöhnlich. Sehr ungewöhnlich ist jedoch , das diese 0,0002 Prozent denken , leben ohne Geld sei gar nicht möglich .

    Nur so ein kleiner Rechnerischer Gedankenanstoss an die Gesellschaft.
  • Susan  Köhli , via Facebook gestern, 00:27 Uhr
    Die Gewinnverteilung ist nicht OK. Ich weiche trotz "Dreier" von heute auf Euromillions um.
  • Mensch  Meier , via Facebook 07.12.2016
    Was ist schon Geld , schon mal überlegt ?
    ...Geld kann zwar der Lohn von Arbeit sein, oder eben auch ein Gewinn. - Aber es ist zunehmend der Grund für die Verbrechen die wir Arbeit nennen !!!
  • Rolf  Wittwer 07.12.2016
    Einen od. zwei Hauptgewinner und dahinter lauter Brosamen.
    Dann noch Steuerabzug usw. - nein das macht keinen Spass mehr.
    Seit Jahren läufts doch so und im Volk rumorts auch in dieser Beziehung.
    Das ist CH-Lotto -alle spenden für diesen einen od. zwei Abräumer.
    Das genügt mir nun.
  • Elsbeth  Schmid 07.12.2016
    Der Jackpot dürfte 20 Millionen nicht übersteigen dürfen. Ab dann sollte der ganze zur Ausschüttung kommende Betrag auf die 3er bis 5+ ausgeschüttet werden. Dieses jetzige System ist faul. Bei einem Jackpot von 55 Millionen werden nun weitere 4 Millionen dem Jackpot zugeführt und 5er erhält lumpige 1000 Franken. Das System muss überarbeitet werden. Hallo Politik sofort handeln, nicht schlafen,
    • Markus  Künzli aus Aarau
      07.12.2016
      Echt jetzt? Sie fordern die Politik auf, ein Spiel - welches Sie notabene freiwillig spielen und um die 1:31,4mio-Chance bestens Bescheid wissen - zu regulieren? Wo sind wir gelandet...