Schnee bis auf 900 Meter Frau Holle ist dieses Jahr früh dran

Dieses Jahr hat es bereits früh schon geschneit. In Teilen der Schweiz gab es bis auf 900 Meter Schnee.

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Frau Holle hat dieses Jahr schon früh begonnen, ihre Kissen auszuschütten: Am Wochenende ist in der Schweiz Schnee bis auf 900 Meter gefallen. In höheren Lagen wurde am Montagmorgen stellenweise bis zu 20 Zentimeter Neuschnee gemessen.

Ursache für diesen Wintereinbruch war Höhenkaltluft, die die Schweiz aus dem Norden erreichte, wie SRF Meteo am Montag mitteilte. Vor allem in Graubünden gab es viel Schnee, aber auch in Gonten im Appenzellerland und im Toggenburg wurde es weiss.

Im Flachland führte die kalte Luft nicht zu Schnee, sondern zu Gewittern am Sonntagnachmittag. In der Region Biel gab es Hagelschlag.

Kaltluft bleibt bis Mittwoch

Die Kaltluft bleibt bis Mittwoch bestehen und vor allem am Dienstag kann es nochmals Schnee bis gegen 1100 Meter geben. Danach verabschiedet sich der Winter vorerst wieder und es wird wieder milder.

Schnee im Oktober ist gemäss SRF Meteo keine Seltenheit. In den letzten Jahren habe es immer wieder Schnee bis zur Messstation Notkersegg gegeben. Diese liegt oberhalb von St. Gallen auf knapp 800 Metern über Meer. Seit 2002 registrierte SRF Meteo da schon sechs Mal Schnee im Oktober. (SDA)

Publiziert am 10.10.2016 | Aktualisiert am 11.10.2016

Die schlimmsten Hurrikane in den USA

Die USA werden oft von mehr oder minder gefährlichen Hurrikanen heimgesucht. Beispiele für besonders verheerende Stürme:

«Katrina» gilt als einer der schwersten Hurrikane der US-Geschichte. Der Sturm wütete im August 2005 entlang der Golfküste. Mehr als 1800 Menschen kamen ums Leben. Besonders betroffen war New Orleans. Weite Teile von Louisianas grösster Stadt wurden zerstört. Der Sturm soll einen Schaden von mehr als 100 Milliarden Dollar verursacht haben und die teuerste Naturkatastrophe in den USA gewesen sein.

«Sandy» wirbelte im Oktober 2012 die Ostküste entlang. Der Sturm, der zunächst die Karibik heimsuchte und dort etwa 70 Menschen das Leben kostete, hinterliess ein Bild der Verwüstung. Vor allem die Bundesstaaten New York und New Jersey traf er schwer. Tausende Häuser sowie Strassen und Stromleitungen wurden zerstört. In New York City wurden ganze Stadtteile überschwemmt. In den USA starben mindestens 110 Menschen. «Sandy» rangiert mit einer Schadenshöhe von weit mehr als 50 Milliarden Dollar auf Platz zwei der teuersten Naturkatastrophen in den USA.

Der bisher tödlichste Hurrikan in der US-Geschichte wütete im Jahr 1900 im texanischen Galveston. Bis zu 12'000 Menschen sollen ihm zum Opfer gefallen sein.

Bis zu 3000 Menschen starben 1928, als ein Hurrikan über Florida zog. Er beschädigte zunächst Häuser in Palm Beach und löste später eine Sturmflut am Lake Okeechobee im Landesinneren aus.

In Florida richtete zuletzt Hurrikan «Andrew» 1992 verheerende Schäden an und kostete Dutzende Menschen das Leben.

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1 Kommentare
  • Lionel Werren,  der Klartexter 10.10.2016
    Schön, aber leider nicht von Dauer, im November wirds dann leider wieder 20 Grad bis Ende Januar.