Riesen-Überraschung für Soldaten auf 60-km-Marsch So haben Sie die Armee noch nie gesehen

ZÜRICH - Antreten zur Riesen-Überraschung! 17 Offiziersanwärter der Schweizer Armee erleben in ihrer Durchhaltewoche ihr blaues Wunder. Ein BLICK-Team lockt sie in den schönsten Hinterhalt in der Geschichte der Schweizer Armee. Für einen guten Zweck.

Der Marsch ins Glück

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Es ist der schönste Hinterhalt seit Bestehen der Schweizer Armee! 17 Offiziersanwärter absolvieren ihre Durchhaltewoche, quälen sich auf dem brutalen 60-Kilometer-Marsch von Brugg AG nach Bülach ZH. Wenig Schlaf, dauernd hungrig und seit Tagen nicht gewaschen. Begleitet werden sie von einem 25-köpfigen Filmteam, das vorgibt, eine Doku über die militärische Ausbildung zu drehen. 

Doch die Crew ist im Auftrag von BLICK unterwegs. Gedreht wird der dritte Film für die Aktion «BLICK erfüllt Wünsche». Und was wünschen sich Soldaten im Härtetest? Ein bisschen Freude, viel Entspannung und endlich wieder mal etwas Richtiges zu essen. 

Genau dafür sorgt die Charme-Offensive – mit unkonventionellen Mitteln. Im Morgengrauen treffen die verdutzten Soldaten in einer Kiesgrube auf eine Chilbibahn, die mit einem Sattelschlepper hertransportiert wurde. Eine Chilbi gegen die Strapazen.

Noch erholsamer ist Stunden später die Wellness-Oase, die in einem Wald auf die Soldaten wartet. Baden im Holzfass, Massage inklusive! Soldaten, die ihre Uniform gegen einen Bademantel tauschen – wir haben die bestgepflegte Armee der Welt. Die bei der Aktion übrigens begeistert mitgemacht hat.

Und weil aller guten Dinge drei sind, kommt zum Schluss der emotionale Höhepunkt: Die Mütter (und einige Väter) der Soldaten bekochen ihren Nachwuchs mit den Lieblingsgerichten von zu Hause. Da fliessen bei einigen der sonst so harten Soldaten sogar die Tränen.

Publiziert am 15.11.2016 | Aktualisiert am 15.11.2016
Grosses Kino!

BLICK erfüllt Wünsche

 Der erste Film zur Aktion «BLICK erfüllt Wünsche» sorgte international für Aufsehen: Fussball-Star Xherdan Shaqiri überraschte im Sommer 2015, als kauziger Senior verkleidet, die Junioren des SC Kriens beim Training. Für Riesenfreude sorgten im zweiten Film Kinder, die für ihre nichtsahnenden Grosseltern als Zirkus-Artisten auftraten. Und jetzt der charmante Überraschungsangriff auf Schweizer Soldaten!

Mit der Aktion «BLICK erfüllt Wünsche» wollen wir unseren Leserinnen und Lesern Freude bereiten, Ihnen Glücksmomente bescheren – und auch in der Not helfen.

So sind auch Sie dabei Geben Sie Ihren Wunsch ganz einfach online ein unter www.blick.ch/wunsch. Dort sehen Sie auch, welche Wünsche wir schon erfüllen durften – es sind über 40! Wir bemühen uns, möglichst viele Menschen glücklich zu machen. Aber für jeden Wunsch reicht es natürlich nicht. Unter der selben Adresse können übrigens auch Sie Wünsche anderer Menschen erfüllen.

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32 Kommentare
  • Roman  Camenzind aus Gersau
    15.11.2016
    Lieber Blick,nicht jedes Fahrgeschäft,ist eine Achterbahn,in diesem Film handelt es sich um einen Scheibenwischer.Aber der Film ist grosses Kino.
  • Max  Stirni 15.11.2016
    Schade hat man hier eine Chance verpasst Menschen zu helfen die es WIRKLICH nötig haben. Den Flüchtlingen im Mittelmeer die bei eisigen Temperaturen sich nichts sehnlicher wünschen als ein Bad und eine warme Mahlzeit. Aber nein, man muss Offiziersschülern ihre DHU mit einer Chilbi versüssen! Etwas Sinnloseres ist mir ja im Leben noch nicht begenet. Die Mamis können ihre Söhne jederzeit bekochen mit Steaks und Kaviar. Fragen sie mal Flüchtlinge was es zu Mittag gab. Unglaublich!
    • Roman  Hasler 15.11.2016
      Ich finde eher Ihren Kommentar unglaublich. Darf man denn nicht auch Schweizern eine Freude machen?
  • Goran  Smitran , via Facebook 15.11.2016
    Ein tolle Idee, die sehr gut gemacht wurde. Bravo an VBS und Ringier.
  • Metzger  Nadine aus ZÜRICH
    15.11.2016
    ehrlich gesagt: der Schluss hat mich zu Tränen gerührt...! Schöns Filmli der CH Armee
  • Oliver  Brunner aus Zürich
    15.11.2016
    Was sind denn das für Motzköpfe hier. Viele "Fahnenflüchtige" aus dem Ausland. Die Durchhaltewoche wird auch mit diesen drei Events nicht zu Wellnessferien. Ich mag mich noch gut an unser Überlebenswoche erinnern, 5 Tage im Wald nur Essen, was man selber dabei hatte, dauernd frieren und verschieben. Habe ich geflucht. Heute weiss ich, dass man manchmal hart gegen sich selbst sein muss.