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Ein Leserreporter fotografierte den Helikopter bei seiner Zwangspause.
Am Mittwochnachmittag ging bei der Rega der Alarm ein: Ein Helikopter sollte im Skigebiet von Elm zu einem Einsatz. Oben angekommen, wurde der Patient zuerst von einem Arzt versorgt. «Währenddessen zog Nebel auf», sagt ein Rega-Sprecher zu Blick.ch.
Die anschliessenden Versuche des Piloten, wieder abzufliegen, scheiterten. «Es war zu gefährlich», so der Sprecher.
Im Rettungsschlitten ins Tal
Also trat Plan B in Kraft – und der Patient wurde in ärztlicher Begleitung mit dem Rettungsschlitten ins Tal gebracht. Von dort gings mit der Ambulanz weiter ins Spital.
«Die Rega fliegt auf Sicht, nicht nach Instrumentenflugregel», erklärt der Sprecher. Mit einigen speziellen Ausnahmen könne man deshalb im Nebel nicht operieren. Der Helikopter wurde also für einen längeren Aufenthalt in der klirrenden Kälte gerüstet und abgedeckt.
Wegen der Witterungsbedingungen war denn auch gestern keine Rettung möglich für den Heli. Erst heute Morgen, als sich der Himmel über der Region auftat, konnte ihn ein Pilot ins Tal fliegen. (noo)
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