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Der gelbe Riese wird immer kleiner. Die Post hat ihre Filialen von 3385 im Jahr 2000 auf mittlerweile rund 2400 ausgedünnt.
Zudem fährt die Post aufwendige Dienstleistungen immer weiter runter. In der Stadt Bern zum Beispiel ist die Zahl der gelben Briefkästen um rund 15 Prozent auf 240 reduziert worden. Ein Teil davon wird nur noch einmal pro Tag geleert. Am Vormittag, wie der «Tagesanzeiger» berichtet.
Der Pöstler nimmt auf seiner Tour durch die Stadt gleich auch noch die Briefe aus den gelben Briefkästen mit. Das spart Kosten.
Mit den Sparübungen macht sich die Post fit für die weitere Liberalisierung des Postmarktes. In der EU soll der Markt bereits 2011 vollständig geöffnet werden. In der Schweiz ist der Schritt für 2012 geplant. (pft)
Was halten Sie von den Sparübungen bei der Post? Sind Sie noch zufrieden mit dem Service?