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Das Schweizerische Lawinenforschungsinstitut warnte am Wochenende vor einer «erheblichen» Lawinengefahr. Dennoch: Ein unbekannter Wintersportler ist am Samstagmittag im Gebiet Unterwasser abseits der Piste unterwegs. Er löst eine Lawine aus.
Sie donnert auf eine Skipiste. Hundert Meter werden verschüttet. Ein Grosseinsatz der Rettungskräfte des SAC beginnt.
Sie wissen nicht, ob sich zum Zeitpunkt des Abgangs Personen auf der Piste befanden. Mit Hunden und einem Helikopter suchen sie nach Verschütteten.
Erst als sicher ist, dass keine Personen von den Schneemassen erfasst wurden, beenden die Retter den Einsatz.
Die Lawinengefahr ist nach wie vor als erheblich eingestuft. Aktuelle Meldungen können dem Lawinenbulletin des Schweizerischen Lawinenforschungsinstitutes entnommen werden. (gtq)
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