Wahlschlappe in St. Gallen Flasche leer bei Bier-Bösch!

Den Rekord für die wenigsten Stimmen im Wahlkreis St.Gallen-Gossau holte dieses Wochenende Sarah Bösch. Mit rund 600 Stimmen scheiterte die Ex-SVPlerin kläglich bei den Kantonsratswahlen.

Sarah Bösch, SVP-Politikerin, 2015#Sarah Bösch, SVP-Politikerin, 2015 play
Sarah Bösch sorgte für Furore, als sie sich online über eine Polizeikontrolle beschwerte, bei der sie positiv auf Alkohol getestet wurde. Philippe Rossier

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Die ehemalige SVP-Politikerin Sarah Bösch schuf sich nationale Bekanntheit. Jedoch nicht für ihre politischen Fähigkeiten, sondern eher für ihren Aktivismus auf Social Media. Sie spüre null Promille, schrieb Bösch im Juni 2015 auf Facebook und motzte über die Polizei. Ein Atemlufttest hatte trotzdem über 0,8 Promille ergeben. Bösch wurde bekannt und war ihr Billett los.

Ex und hopp!In der Folge wurde die Politikerin aus der SVP-Fraktion im Wiler Stadtparlament geschmissen. Im vergangenen Sommer trat Bösch dann ganz zurück. Mit nur 605 Stimmen scheiterte sie jetzt aber kläglich bei den Wahlen in den Kantonsrat im Wahlkreis St. Gallen-Gossau.

Sarah Böschs nach ihr selbst benannte Liste bildete mit den wenigsten Stimmen das Schlusslicht gestern. Enttäuscht sei sie aber nicht, sagt sie zum «St.Galler Tagblatt». Die junge Frau lässt sich von diesem Misserfolg nicht entmutigen.

Bösch will weiterkämpfen und dranbleiben, solange ihr die Politik Spass mache. «Es braucht Biss», sagt sie. Ob sie zu den Stadtparlamentswahlen im Herbst antritt, lässt sie offen. (kra)

Publiziert am 29.02.2016 | Aktualisiert am 01.03.2016
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24 Kommentare
  • Paul  Mauchle aus St.Gallen
    01.03.2016
    Man sollte endlich aufhören auf Sarah Bösch herum zu trampeln nur weil sie einmal ein Bierchen zuviel getrunken hat. Und Frau Bösch sollte endlich einsehen das sie für die Politik nicht geeignet ist. Aber das sind einige von den gewählten ja auch nicht.
  • Markus  Bischofberger aus Glashütten
    01.03.2016
    Ja Frau Giezendanner,
    Frau Bösch wurde nicht wegen einem Bier zuviel, sondern wegen ihrem unakzeptablen Verhalten durch den Dreck gezogen.
  • Mac  Weber 01.03.2016
    Lasst sie doch endlich mal in Ruhe. Die meisten hacken auf ihr rum als wären sie selber die bravsten Lämmer. Unglaublich!
    Mit Deiner ausgeprägten Weiblichkeit überstrahlst Du sie alle.
    Klassefrau!
  • beat  loser aus st.gallen
    29.02.2016
    Meine Stimme wirst Di immer haben, bist Wahrscheinlich zu Hübsch darum die Neider !
    • Marco  Weber 01.03.2016
      Zum Glück gehts in der Politik ums aussehen!
    • gerber  rolf aus breganzona
      01.03.2016
      Hübsch ? so sind halt die Geschmäcker verschieden !
  • Ulrich  Schwab 29.02.2016
    Vielleicht hat sie eine Chance bei den Amis, als Bleistift von Trump. Die passen doch so gut zusammen.