Viehtransporter bei Mols SG verunfallt Rinder irren auf der A3 herum – eines wird von der Polizei getötet

Drei Rinder irrten heute auf der Walensee-Autobahn herum – sie waren nach einem Unfall aus einem Viehtransporter geschleudert worden. Ein viertes Rind wurde so schwer verletzt, dass Polizisten es vom Leid erlösen mussten.

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Ein Viehtransporter ist am Freitagnachmittag auf der Walensee-Autobahn A3 bei Mols SG verunfallt. Die vier Rinder wurden auf die Strasse geschleudert und irrten zum Teil auf der Fahrbahn herum. Die A3 musste vorübergehend in beide Richtungen gesperrt werden.

Der Unfall geschah kurz vor 15 Uhr in der Nähe des Rastplatzes Bergsboden, wie die St. Galler Kantonspolizei mitteilte. Der Fahrer, der von Sargans in Richtung Zürich unterwegs war, kam mit seinem Geländewagen mit Viehanhänger aus unbekannten Gründen ins Schleudern und prallte in die Leitplanken.

Eines der Rinder wurde dabei derart schwer verletzt, dass es von der Polizei noch am Unfallort von seinen Leiden erlöst werden musste. Die drei anderen Rinder irrten beim Rastplatz auf der Fahrbahn herum. Für kurze Zeit musste die A3 in beiden Richtungen gesperrt werden.

Die Fahrspur in Richtung Chur konnte bald wieder geöffnet werden. Die A3 in Richtung Zürich blieb länger gesperrt, bis die Rinder eingefangen waren. (SDA)

Publiziert am 23.09.2016 | Aktualisiert am 23.09.2016
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10 Kommentare
  • Burkhard  Vetsch 23.09.2016
    Das ist doch normal, das die mit ihren Kleinanhängern keine Ahnung haben. Zu schnell und falsch reagieren. Die Viecher bewegen sich auch mal, vielleicht im falschen Moment.
    Aber: 4 Rinder in diesem Anhänger geht gar nicht!
    Das wahren Kälber, wie der Berichterstatter.
    Ich sehe immer wieder solche Fahrzeuge, die nicht wissen was geschehen kann!


  • Noldi  Schwarz 23.09.2016
    Wann werden diese Doppelachs-Anhänger endlich verboten? Immer und immer wieder sind solche Anhänger in Unfälle verwickelt. Bei Strasenunebenheiten schauckeln sie sich auf, heben über die Kupplung die Hinteraschse des Zugfahrzeugs an, das so zusammen mit dem Anhänger in unkontrolliertes Schlingern kommt. Da kann der Fahrer nichts mehr machen. Auch bei eingehaltener Geschwindigkeit.
    • Fritz  Jäger , via Facebook 23.09.2016
      Das hat doch nichts mit Doppelachs-Anhänger zu tun. Unfall Auslöser ist höchstwahrscheinlich auch hier "zu schnelles Fahren". Hier sollte die Polizei einmal kontrollieren, solche Gespanne fahren in den meisten Fällen viel zu schnell, vielfach gleich schnell wieder übrige Verkehr.80 sind erlaubt, gefahren wird aber 110-120.
    • tom  tomason 23.09.2016
      Das Problem bei den Tandem-Achsen ist dass zu wenig auf die Höhe der Anhängerkupplung und der Deichsel geschaut wird. Stimmen die nicht überein wird entweder das Zugfahrzeug nach Oben gehoben oder nach Unten gedrückt. So stimmt die zulässige Deichsellast nicht und führt zu einem schwänzelndem Anhänger. Um das schwänzeln zu korrigieren müsste man beschleunigen. Und da haben etliche Fahrzeuge zu wenig Leistung um noch mehr Gas zu geben. Die Folgen sind bekannt
  • chris  van Hooge 23.09.2016
    4 Rinder in diesem Anhänger mit Platstikblachen.
    Unverständlich- waren wohl auch zu Schwer und nicht Angebunden.
  • Tom  Kuhn 23.09.2016
    4 Rinder in diesem kleinen Anhänger? Da wäre es schon für 4 erwachsene Personen zu eng. Und viele die einen Anhänger mitziehen wissen nicht, dass auch für sie 80km/h gilt, sowohl auch die linke Spur bei Autobahnbaustellen nicht befahren werden darf. Alles Laien, die das "E" noch geschenkt bekamen.
  • Peter  Leo 23.09.2016
    Offroader mit Anhängelast bis zum Limit. Höchstgeschwindigkeit ausreizen. Da braucht es nur noch eine kleine Unaufmerksamkeit (um nicht mehr zu sagen), schon beginnt die Physik zu wirken. Die Fahrer sind wohl überzeugt, dass ihnen nie aber auch wirklich nie so etwas passieren kann. Im Zugfahrzeug ist ja ABS, EPS etc etc installiert.