- Rolf Ackermann, Mels - 08:13 | 05.02.2010
- » Warum führt die Schweiz nicht das gleiche Gesetz wie in Österreich ein? Dort muss man ab Anfang November Winterreifen montiert haben, sonst wird man gebüsst. Dies ist die einzige Möglichkeit, dass auch der letzte in der Schweiz kapiert, dass es Winter ist
- Reinhard Horn, Wängi - 05:05 | 05.02.2010
- » Unverbesserlich! Hier die Frage des Tages: Warum gibt es nicht mehr Fussgänger? Antwort: Schuhe kann man nicht auf Kredit kaufen!
- Martin Wettstein, Kloten - 22:18 | 04.02.2010
- » Eigentlich lernt man in der Fahrschule schon, dass man bereits im Oktober Winterpneus drauftun sollte...
- Herbert Frick, Urschweiz - 21:09 | 04.02.2010
- » Wieso verwundern mich solche Schlagzeilen nicht mehr? Wohl weil man als Berufschauffeur die Dummheit und Unfähigkeit von rund 90% der privaten Verkehrsteilnehmer täglich serviert bekommt.
- ueli huwiler, idiotenland - 20:47 | 04.02.2010
- » nochmals....nach all den sinnlosen Gesetzen und Verordnungen mal was brauchbares: 1.12.-31.3. Winterreifenpflicht. DAS wäre mal nützlich. Aber trotzdem, in BRunnadern im Winter mit Sommerreifen: Vollidiot! Schade um den REGA Einsatz!
Mit Sommerpneus: Smart-Fahrer stürzt 40 m ab
BRUNNADERN SG – An seinem Smart sind Sommerpneus montiert – deshalb landet ein 27-Jähriger in einem verschneiten Tobel. Zum Glück fährt gleich hinter ihm sein Schutzengel.
Aktualisiert um 17:14 | 04.02.2010
Ein 27-Jähriger strapazierte heute Morgen in Brunnadern SG sein Glück. Auf der kurvenreichen Wasserfluhstrasse erwischte er einen Rank nicht und stürzte mit seinem Smart das steile, schneebedeckte Waldtobel hinunter, 40 Meter tief! Doch im Auto hinter ihm sass eine Rettungssanitäterin.
Sie sah nur noch, wie die Rücklichter des Unfallautos im Wald verschwanden – und reagierte blitzschnell: Sie hielt ihren Wagen an, alarmierte die Rettungskräfte und stieg dann selbst ins Tobel hinunter.
Dort hatte sich der 27-jährige bereits aus dem Wrack befreit; er klagte über Schmerzen. Mit einem Rettungshelikopter der Rega wurde er mit einer Seilwinde aus dem Tobel geborgen und dann in ein Spital geflogen. Morgen kann er das Spital verlassen.
Hätte die Sanitäterin den Unfall nicht beobachtet, wäre vermutlich lange Zeit niemand auf den Verletzten tief unten im Tobel aufmerksam geworden. Und das bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Die Unfallursache wird abgeklärt. Sicher ist laut Kantonspolizei: Die Vorderreifen des Kleinwagens hatten zu wenig Profil, hinten waren Sommerreifen auf den Felgen. (hhs/SDA)
Sie sah nur noch, wie die Rücklichter des Unfallautos im Wald verschwanden – und reagierte blitzschnell: Sie hielt ihren Wagen an, alarmierte die Rettungskräfte und stieg dann selbst ins Tobel hinunter.
Dort hatte sich der 27-jährige bereits aus dem Wrack befreit; er klagte über Schmerzen. Mit einem Rettungshelikopter der Rega wurde er mit einer Seilwinde aus dem Tobel geborgen und dann in ein Spital geflogen. Morgen kann er das Spital verlassen.
Hätte die Sanitäterin den Unfall nicht beobachtet, wäre vermutlich lange Zeit niemand auf den Verletzten tief unten im Tobel aufmerksam geworden. Und das bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Die Unfallursache wird abgeklärt. Sicher ist laut Kantonspolizei: Die Vorderreifen des Kleinwagens hatten zu wenig Profil, hinten waren Sommerreifen auf den Felgen. (hhs/SDA)
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