Sexueller Übergriff an Silvester 17-Jährige im Zug nach Schaffhausen belästigt

STEIN AM RHEIN - SH - In der Silvesternacht belästigten zwei Männer eine junge Frau (17) im Zug sexuell. Der Teenager hat Anzeige erstattet.

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Eine 17-Jährige hat heute bei der Schaffhauser Polizei einen Strafantrag wegen sexuelle Belästigung gestellt. Der Vorfall soll sich an Silvester in einem Zug ereignet haben. Verdächtigt werden zwei Männer aus Tunesien und Algerien.

Bei der Einvernahme der Betroffenen habe sich herausgestellt, dass die Straftat am Silvesterabend im Zug von Stein am Rhein nach Schaffhausen begangen worden sei. Zunächst teilte die Schaffhauser Polizei mit, die junge Frau sei in einer grösseren Gruppe unterwegs gewesen.

Unter Tatverdacht stehen zwei Männer im Alter von 26 und 35 Jahren aus Tunesien und Algerien. Welcher der beiden für die Belästigung verantwortlich sei, müsse nun geklärt werden, heisst es in der Mitteilung. Das Verfahren sei heute mit dem Strafantrag eröffnet worden. Bei sexueller Belästigung handle es sich um ein Antragsdelikt, das mit einer Busse sanktioniert werde. (SDA/kab)

Publiziert am 12.01.2016 | Aktualisiert am 13.01.2016
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Fünf Methoden So wehrt sich Frau gegen Sex-Attacken

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8 Kommentare
  • Hans  Grüter 13.01.2016
    In der Schweiz wird die Ausschaffungsinitiative seit 2010 nicht umgesetzt, weil sie angeblich gegen die Menschenrechte verstösst. Deutschland hat gestern ein Gesetz verabschiedet, das es ermöglicht, kriminelle Asylbewerber sofort auszuschaffen. Wieso ist in Deutschland etwas innerhalb zweier Wochen möglich, was die Schweizer Regierung in fünf Jahren nicht schafft?
  • Ruedi  Wic aus Embrach
    13.01.2016
    Tunesien und Marokko im Krieg? Wurde die Regierung von Tunesien nicht mit einem Nobelpreis ausgezeichnet!? Und trotzdem muss man flüchten?
  • Daniel   Schnyder aus Bern
    13.01.2016
    Erst jetzt, wo Blick das Thema aufgreift, kommen viele Schandtaten an die Öffentlichkeit. Schade, dass das nicht schon vorher passierte. Offenbar wurde vieles gezielt verheimlicht. Die werten nordafrikanischen Flüchtlinge zeigen ihr wahres Gesicht. Sofort abschieben in die Heimatländer. Wenn die sie nicht zurücknehmen wollen, Entwicklungshilfe einstellen. Dann abschieben in das Nachbarland, von wo sie hergekommen sind. Ein Zeichen setzen, das bis Afrika und in die Arabische Welt vordringt.
  • Andreas  Zenklusen , via Facebook 13.01.2016
    Nun, dann müssen wir wohl die gesetzliche"Handhebe" schaffen, damit wir abgewiesene und kriminelle Migranten in Internierungslager unterbringen können, bis sie eines Tages freiwillig die Schweiz verlassen! Esgehtum UNSERE Sicherheit, EMRK hin oder her!
  • Christoph  Immoos aus Basel
    12.01.2016
    Seit Jahren wurde darauf hingewiesen, dass der überwiegende Teil der hier lebenden Muslime sich nicht integrieren lasse, ja sich explicit einer Integration = Anpassung an unsere Gebräuche widersetze, wenn nötig bis vor Bundesgericht. Dort bekommen sie meistens Recht. Wir sollten uns deshalb nicht beklagen. Unsere Politiker und Richter kommen diesen Leuten entgegen und die Sozial-Therapie-Industrie hilft und erteilt Ratschläge gegen die bösen Schweizer Rassisten. Dälber Tuld.