Polizist (29) nach Schiesserei in Rehetobel AR ausser Lebensgefahr «Wir drücken dir die Daumen, Toni!»

REHETOBEL AR - Über eine Woche ist seit den Schüssen von Roger S. (†33) in Rehetobel AR vergangen. Noch immer kämpft der Ausserrhoder Polizist Toni H. (29) um sein Leben. Es geht ihm ein wenig besser.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Frau (19) von hinten angegriffen In der Bahnhofs-Unterführung zu Boden...
2 Minus 20 Grad in OBRRRiet Das Rheintal ist das neue Sibirien der Schweiz
3 Bahnhof St. Gallen Grosseinsatz wegen Mann auf Kran endet glimpflich

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
19 shares
9 Kommentare
Fehler
Melden

Der schwer verletzte Polizist von Rehetobel AR ist auf dem Weg der Besserung. «Darauf haben wir sehnlichst gewartet. Endlich können wir aufatmen», sagt Polizeisprecher Hanspeter Saxer zu BLICK. Toni H.* (29) ist aus dem Koma erwacht und ansprechbar.

Am vergangenen Dienstag hatte Waffennarr Roger S.* (†33) das Feuer auf ihn und einen weiteren Polizisten eröffnet. Eine Kugel traf den jungen Beamten direkt ins Herz und blieb stecken. Tagelang kämpfte er um sein Leben – für Familie und Kollegen eine schwere Zeit des Bangens.

Freunde hoffen auf schnelle Genesung von Toni H. 

«Wir drücken ihm ganz fest die Daumen. Hoffentlich ist er bald wieder fit», sagt ein Freund gegenüber BLICK. Vor dem Eintritt in den Polizeidienst hatte Toni H. eine Lehre als Gärtner gemacht. Sein Lehrmeister spricht ihm Mut zu: «Kämpfe, Toni, kämpfe! Du packst das.»

*Name der Redaktion bekannt

Publiziert am 10.01.2017 | Aktualisiert am 13.01.2017
teilen
teilen
19 shares
9 Kommentare
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS

9 Kommentare
  • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
    13.01.2017
    So ein Projektil zu besitzen ist was tolles. Man kann es den Freunden, Verwandten und später auch mal den eigenen Kindern zeigen und die Ereignisse von damals wieder aufleben lassen.
  • Sonja  Zwicker 11.01.2017
    Endlich einmal eine positive Nachricht nebst all den negativen Schlagzeilen! Es würde mich für alle Betroffenen riesig freuen, wenn beide Polizisten wieder ganz gesund würden!
    Viel Kraft, und ganz gute Besserung!
  • Manfred  Schnyder aus Wanzwil
    10.01.2017
    Man kann nur das Beste wünschen und die Kollegen sind hinter DIR !!!
  • Randy J.  Tomlinson , via Facebook 10.01.2017
    Und dann lese ich hier Genesungswünsche und sehe Daumen runter.
    So etwas ist einfach an Gemeinheit und Boshaftigkeit nicht mehr zu überbieten. Ich wünsche beiden Polizisten Gute Genesung und möglichst ohne Folgeschäden.
  • Thomas  Zürcher 10.01.2017
    Es ist alarmierend was in unserer Gesellschaft alles passiert und es macht einem Angst.Anstand und Respekt ist abhanden gekommen nicht nur gegen Beamte sondern auch im täglichen Umgang. Es kann nicht sein, dass jene, die für Sicherheit sorgen immer mehr Opfer von Gewalt werden. Stellen Sie sich den Familienvater vor, der am Morgen zur Arbeit geht, seinen Dienst tut, angegriffen und verletzt wird, ins Spital muss und am Abend nicht nach Hause kommt. Das Beispiel darf nicht Schule machen.